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Eine gesunde Ernährung ist nicht nur wichtig für die Figur, sondern vor allem auch für die Gesundheit. Sie stärkt das Immunsystem und gewährleistet, dass unser Körper all das erhält, was er benötigt: Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und gesunde Fettsäuren. Doch der hektische Alltag und das große Angebot an Junkfood sorgen dafür, dass eine ausgewogene Ernährung häufig nur ein guter Vorsatz bleibt.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Wer weiß, welche Nährstoffe man dem Körper in welcher Menge zuführen sollte, kann versuchen, diese Dinge über die Nahrung aufzunehmen. Gelingt das nicht, können Nahrungsergänzungsmittel eine gute Alternative sein. Bei diesen sollte man jedoch nicht nur auf Hochwertigkeit, sondern auch auf Nachhaltigkeit setzen.

Fettsäuren – so wichtig sind sie für unseren Körper

Fettsäuren? Fett macht doch dick – oder nicht? Wer sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt, stellt schnell fest, dass man zwischen guten und schlechten Fetten unterscheiden kann. Omega-3-Fettsäuren, wie man sie beispielsweise in Fisch findet, sind sehr wichtig für den Körper: Omega-3-Fettsäuren sind nicht nur Bestandteil sämtlicher Zellen in unserem Körper, sondern sind sogar unentbehrlich für Nerven- und Gehirnzellen sowie für die Sehkraft. Schon bei Babys beeinflusst Omega-3 die Gehirnentwicklung. Da die meisten von uns nicht ausreichend Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen, wird häufig auf Alternativen zurückgegriffen – Fischöl ist dabei wohl die bekannteste.

Algenöl – nachhaltige und vegane Alternative

Anders als Fischöl ist Algenöl mit Omega-3 Fettsäuren vegan. Das macht Algenöl wie das der Seite https://purabyo.de/blogs/news/algenoel zur beliebten Alternative für Vegetarier und Menschen, die sich vegan ernähren. Zwar können Omega-3 Fettsäuren der Gattung ALA auch über Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse aufgenommen werden, doch benötigt der Körper außerdem Omega-3 der Gattungen DHA und EPA – beide werden vorwiegend über fetten Fisch oder eben über veganes Algenöl aufgenommen.

Was ist besser – Algenöl oder Fischöl?

Es wird empfohlen, zweimal pro Woche fetten Seefisch zu essen, um eine gute Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren sicherzustellen. Doch nur die wenigsten Menschen schaffen es, das umzusetzen. Obendrein könnte ein überhöhter Fischkonsum zu einer Überfischung der Weltmeere führen. Algenöl hingegen kann man an Land völlig ressourcenschonend gewinnen, was es zu einer besonders nachhaltigen Alternative zu Fischöl macht. Wer sich vegan ernährt, möchte von Nahrungsergänzungsmitteln, die nicht vegan sind, natürlich gerne Abstand nehmen, doch gerade dann ist die Supplementierung besonders wichtig.

Was die Versorgung mit Omega-3 angeht, ist Algenöl nicht zwingend besser als Fischöl. Betrachtet man jedoch das Drumherum, stellt man fest: Algenöl ist vegan und nachhaltiger, weshalb es im direkten Verlgeich zu Fischöl besser abschneidet.

Antioxidantien für jugendliche Frische

Antioxidantien verfügen über eine gesundheitsfördernde Wirkung und bekämpfen freie Radikale im Körper. So tragen sie zur Zellregeneration bei und sind deshalb besonders beliebt in Rahmen von Anti-Aging Kuren. Besonders hervorzuheben ist auch die entgiftende Wirkung von antioxidativen Stoffen – so sind Obstsorten mit besonders vielen Antioxidantien sehr beliebt bei Harnwegsinfektionen oder anderen entzündlichen Beschwerden.

Normalerweise können Antioxidantien problemlos über die Nahrung aufgenommen werden, sofern der Speiseplan ausreichend Obst und Gemüse enthält: Vor allem Cranberrys, Goji Beeren und farbintensives Obst ist meist besonders reich an antioxidativen Stoffen. Antioxidantien unterteilen sich in unterschiedliche Nährstoffe, die dem Körper jeweils auf ihre Art helfen.

Diese Nährstoffe sind antioxidativ

Antioxidantien, die über die Nahrung aufgenommen werden, können Vitamin C und E, Beta-Carotin, OPC oder andere sekundäre Pflanzenstoffe sowie Selen, Lycopin oder Chlorophyll sein. Wer Antioxidantien supplementieren möchte, sollte dafür nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel auswählen, die nicht künstlich hergestellt wurden. Die Wirkung isolierter Antioxidantien konnte nämlich bisher nicht bestätigt werden. Algenöl kann eine gute Alternative sein. Durch die natürlich enthaltene Spirulina, welche die guten Eigenschaften von Chlorophyll teilt, hilft es bei der sanften Ergänzung der Antioxidantien-Zufuhr.

Welche Stoffe gehören noch zu einer gesunden Ernährung?

Die Liste wichtiger Nährstoffe ist lang. Neben Omega-3 Fettsäuren und Antioxidantien sollte man deshalb auf eine ausreichende Zufuhr an Mikronährstoffen und Spurenelementen achten: Besonders wichtig sind dabei Eisen, Magnesium, Kupfer, Iod, Zink, Niacin und einige weitere. Es lohnt sich, seinen Bedarf gemäß DGE zu ermitteln und sich mit den Symptomen möglicher Mangelerscheinungen auseinanderzusetzen. So legt man die Basis für eine gesunde Zukunft.