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Wer sich intensiv mit der Schlafqualität auseinandersetzt, lernt schnell: Die richtige Beleuchtung im Schlafzimmer kann einen erheblichen Einfluss auf den Schlaf selbst haben. Ein angenehmes Licht, das nicht zu hell und nicht zu dunkel ist, muss her. Dieser Artikel zeigt, wie sich das mit der LED-Technik realisieren lässt.

Die Beleuchtung im Schlafzimmer muss flexibel sein

Ganz wichtig bei der Beleuchtungsplanung im Schlafzimmer: alle Jahreszeiten bedenken! Die Anforderungen an das Licht sind nicht zu jeder Zeit im Jahr gleich. Im Winter gehen die allermeisten Menschen im Dunkeln ins Bett und wachen auch im Dunkeln wieder auf. Sie brauchen also sowohl ein angenehmes Licht beim Einschlafen als eins zum Aufwachen. Im Sommer sieht es anders aus: Wer früh zu Bett geht und ebenso zeitig raus muss, braucht womöglich eher dichte Vorhänge als kräftige Lichter. Aber auch das gilt nur für den Hochsommer. Die Übergänge dazwischen sind fließend.

Gute LED-Lampen, wie sie etwa von professionellen Beleuchtungsunternehmen wie BudgetLight angeboten werden, sind sehr gut geeignet, um eine flexible Lösung fürs Licht im Schlafzimmer zu finden. BudgetLight bietet unter anderem dimmbare LEDs an. Diese können beispielsweise mit einem einfachen Drehschalter installiert werden und sind dann in ihrer Helligkeit stufenlos verstellbar. Das ist besonders angenehm, wenn sich die Lichtsituation im Schlafzimmer durch das Jahr hinweg ändert, die Schlafenszeit aber immer gleich bleibt. So lässt sich für jeden Tag eine angenehme Lichtstimmung finden, mit der man gut ins Bett kommt und ebenso angenehm wach werden kann.

Ganz wichtig: die Lichtfarbe. Im Schlafzimmer sollte besonders darauf geachtet werden, dass das Licht als angenehm und gemütlich wahrgenommen wird. Bei LEDs eignet sich hierbei eine Lichtfarbe, die in der Regel als „warmweiß“ ausgeschrieben wird. Darüber hinaus sollte die LED über einen hohen Farbwiedergabeindex verfügen. Dieser macht das Licht angenehmer für das menschliche Auge. Im Schlafzimmer geht es weniger darum, jeden Winkel genau erspähen zu können, als dass das Licht vor allem zum Wohlfühlen und Verweilen einlädt. Daher lohnt es sich, hier eher auf wärmere anstatt auf kältere Lichtfarben zu setzen.

Aufwachen mit einem künstlichen Sonnenuntergang?

Bei vielen Beleuchtungsherstellern gibt es neuerdings auch sogenannte Lichtwecker. Bei diesen kann man einen Zeitraum einstellen, in dem man gern aufwachen würde. Dann beginnt eine Lampe, langsam die Leuchtintensität zu ändern. Sie leuchtet zunächst ganz wenig und zum Schluss sehr hell. Dass soll das Aufwachen sanfter und somit angenehmer machen. Der Effekt ist jedoch nicht für jeden Menschen angenehm. Viele Anwender stört, dass sie schon von einer leichten Helligkeitsänderung wach werden und dann das baldige Aufstehen antizipieren.

Sie wachen dann mit besonders schlechter Laune auf, weil sie sich bereits eine halbe Stunde lang über fehlenden Schlaf geärgert haben. Ob ein Lichtwecker eine kluge Idee ist, muss jeder für sich entscheiden.