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Für viele Kinder ist ein Campingurlaub ein großes Erlebnis und ein Abenteuer: Einmal die Natur hautnah erleben, schlafen im Freien, spielen ohne Grenzen. Die Eltern freuen sich hingegen über die geringe Belastung des Urlaubsbudgets. Damit der Campingurlaub aber auch für beide Parteien Spaß macht, sollten einige Tipps beachtet werden.

Gute Campingmöbel sind keine reine Komfortsache

Bei Hardcore-Campern sind hochwertige Campingmöbel manchmal regelrecht verschrien. Schließlich gehört zu einem echten Camping-Urlaub das Abenteuer und ein gewisses Survival-Feeling. Warum sollte man sich sonst in die Natur begeben, wenn man es sich vor Ort so gemütlich wie möglich einrichtet? Das mag einige wenige Hartgesottene zufriedenstellen, für den Camping-Urlaub mit Kindern ist Komfort aber nicht immer nur Bequemlichkeit, sondern bedeutet auch Sicherheit. Die Kinder sollen sich nicht verletzen, gut schlafen und vernünftig essen können. Dafür braucht es gutes Equipment.

Eine gute Übersicht findet man häufig bei Anbietern für Camping-Bedarf, beispielsweise dem Movera Online-Shop. Movera bietet zudem auch Lösungen für das knappe Budget. Eltern sollten nicht vergessen, dass Kinder gerade bei einem aufregenden Camping-Urlaub zwar ausgelassen wirken, aber dennoch oftmals ihre eigenen Grenzen noch nicht kennen. Manchmal bemerken sie schlicht gar nicht, dass sie nachts frieren, weil der Schlafsack zu dünn ist. Und wenn die Kinder im Urlaub krank werden, haben am Ende alle wenig vom Urlaub.

Passende Reiseziele für Camping-Aufenthalte mit Kindern

Wildcampen ist mit Kindern zwar möglich, aber nicht unbedingt ratsam. Allzu leicht kann es im Outdoor-Urlaub passieren, dass sich das Kind verletzt oder doch einmal krank wird. Dann ist es hilfreich, wenn man schnellen Zugriff auf professionelle Hilfe hat. Auf einem guten Campingplatz wird man diese schnell finden. Schlimmstenfalls kann man sich hier auch verschiedene Auskünfte holen – etwa, wo sich der nächste Arzt finden lässt. Das wird schwieriger, wenn man mit dem Nachwuchs irgendwo im Wald zeltet und dort womöglich nicht mal funktionierenden Handy-Empfang hat.

Oft haben Kinder auf gut organisierten Camping-Plätzen auch mehr Spaß, da dort die Möglichkeit besteht, auch andere Familien mit Kindern kennenzulernen. Meist sind auch die Wege – etwa zum Meer – deutlich besser abgesichert und aufbereitet. Kinder laufen dann weniger schnell Gefahr, sich auf dem Platz zu verlaufen oder sich auf den Wegen zu verletzen. Ein guter Camper hat im Hinblick auf den Urlaub nicht nur Sonnenstunden vor Augen, sondern denkt auch immer an Extremsituationen.

Gerade für schlechtes Wetter und kalte Nächte sollten Eltern unbedingt vorbereitet sein. Generell bietet es sich für Familien an, mit dem Auto zum Campingurlaub anzureisen. Dorthin kann man sich bei Extremwetter zurückziehen oder zumindest einige Notwendigkeiten lagern, die nicht nass werden dürfen.