1. März 2024

Glatte Beine: Fünf Tipps für eine stoppelfreie Haarentfernung

Das Enthaaren der Beine gehört für viele Frauen zu den lästigen Verpflichtungen ihres Daseins. Zwar gibt es keine echte Pflicht dazu, aber die allermeisten Frauen fühlen sich mit behaarten Beinen unwohl. Wer sie jedoch wirklich glatt haben will, muss sehr oft zum Rasierer greifen – oder die hier vorgestellten Alternativen ausprobieren.

1. Epilierer

Der Epilierer ist wohl den meisten Frauen ein Begriff. Es handelt sich um ein Gerät, welches die Haare an den Wurzeln herauszieht. Dadurch bleiben die Beine etwas länger glatt, denn der Körper muss erst die Haarwurzel neu bilden. Dauerhaft glatte Beine hat man nach dem Epilieren für etwa zwei bis vier Wochen. Experten empfehlen, die Haare vor dem Epilieren wenigstens ein klein bisschen wachsen zu lassen, damit sie von dem Gerät auch erfasst werden können.

2. Waxing

Das Wachsen der Beine ist ähnlich effektiv wie das Epilieren, wird jedoch von manchen Frauen bevorzugt. Der Vorteil: Epilieren kann je nach Beschaffenheit der Haare schmerzhaft sein, und beim Wachsen reduziert sich zumindest die Dauer des Schmerzes auf eine kurze Zeit. Beim Wachsen wird entweder ein kalter oder ein warmer Wachstreifen auf der Haut aufgelegt und in einem kurzen Ruck abgezogen. Die Haare werden auch hier an der Haarwurzel herausgezogen und brauchen bis zu vier Wochen, um wieder vollständig nachzuwachsen.

3. Enthaarungscreme

Enthaarungscremes versprechen eine weitgehend schmerzfreie Entfernung der Beinhaare. Ein Wirkstoff auf Schwefelbasis löst die Haarwurzeln auf und lässt die Haare ausfallen. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann die Creme samt der Haare mit einem Spatel einfach abgestrichen werden und die Beine sind glatt. Die Cremes riechen daher oft nicht besonders angenehm, was viele Frauen abschreckt. Viele Anbieter stellen sie jedoch mittlerweile mit diversen Duftstoffen her, die den unangenehmen Geruch überdecken sollen. Aber Achtung: Enthaarungscremes können besonders empfindliche Haut reizen.

4. Sugaring

Beim Sugaring wird, ähnlich wie beim Waxing, eine Paste auf die Beine aufgetragen, die die Haare an den Wurzeln lockert, sodass diese anschließend mit einem Vliesstreifen abgezogen werden können. Die Paste ist dabei eine Zucker-Zitronensaft-Mischung, die man sich auch zu Hause herstellen kann. Einige Frauen berichten, dass das Sugaring etwas angenehmer ist als das Waxing. Für viele ist es jedoch nur überzeugend, da es ausschließlich mit Naturprodukten funktioniert.

5. Lasern

Das Lasern der Haare ist eine noch relativ neue Methode der dauerhaften Haarentfernung. Dabei werden mittels eines Laserstrahls die Haare samt Haarwurzel buchstäblich verdampft. Ein Kühlsystem sorgt währenddessen dafür, dass die Haut bei der Behandlung nicht verbrennt. Eine Laserbehandlung ist vergleichsweise aufwändig und teuer, dafür vollzieht sie sich jedoch fast komplett schmerzfrei. Viele Frauen berichten lediglich davon, ein leichtes Kribbeln auf der Haut zu verspüren. Der Glatt-Effekt hält genau so lang an wie bei den anderen vorgestellten Methoden. Wer regelmäßig lasert, kann sogar dauerhaft das Haarwachstum beeinträchtigen.

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