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Haarausfall bei Frauen kann unterschiedliche Ursachen haben, doch egal was den Haarverlust auslöst, jede Frau möchte ihn so schnell wie möglich unter Kontrolle bekommen.

Der beste Tipp, um Haarausfall schnell den Garaus zu machen, ist ein Shampoo gegen Haarausfall einzusetzen. Auch wenn diese meist für Männer gekennzeichnet sind, da Männer häufiger unter Haarverlust leiden, gilt: Haarausfall Shampoos wirken auch bei Frauen, die mit stress- oder menopausal bedingtem Haarausfall zu tun haben. Alpecin ist einer der führende Anbieter von Shampoos gegen Haarausfall und erklärt, welches Shampoo am besten wirkt. Frauen finden speziell für weibliche Kopfhaut formulierte Shampoos auch bei der Schwestermarke „Plantur“. Was kann Frau neben dem richtigen Pflegeprodukt noch tun?

Haarausfall: Muss ich mir Sorgen machen?

Wer einige Haare in der Dusche, auf dem Kopfkissen oder in der Bürste entdeckt, hat deshalb nicht gleich einen Grund beunruhigt zu sein. Jedes Haar befindet sich an einem unterschiedlichen Punkt in seinem individuellen Lebenszyklus. Etwa 80 bis 85% aller Haare befinden sich gleichzeitig in der Wachstumsphase, während die anderen gerade in der Übergangsphase oder bereits ausgefallen sind. Wenn Haare ausfallen, machen sie damit normalerweise Platz für ein neues Haar. Bei einem Haarverlust bis zu 100 Haaren am Tag besteht deshalb keine Notwendigkeit besorgt zu sein. Erst wenn über den Zeitraum einiger Tage und Wochen mehr als 100 Haare am Tag ausfallen, sollte die Ursache näher untersucht werden.

Wie entsteht Haarausfall bei Frauen?

Haarausfall kann ganz unterschiedliche und individuelle Gründe haben. Die am weitesten verbreitete Ursache für Haarverlust bei Frauen und Männern ist erblich bedingter Haarausfall. Die sogenannte androgenetische Alopezie ist bei Männern für 80% aller Fälle von Haarausfall verantwortlich, bei Frauen liegt der Anteil etwas drunter. Sind Frauen betroffen, tritt dieser meist mit den Wechseljahren auf, wenn die Eierstöcke ihre Östrogenproduktion einstellen und die Konzentration von Testosteron im Blut im Verhältnis zum Östrogen zu nimmt. Man spricht dann auch von „menopausalem oder hormonellem Haarausfall“. Denn bei dieser Art von Haarausfall reagieren die Haarfollikel empfindlich auf Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt von Testosteron.

Deshalb treten die typischen Merkmale, wie Geheimratsecken, bei Männern sehr viel früher auf, weil sie im Vergleich zu Frauen eine wesentlich höhere Konzentration von Testosteron im Körper haben. Ist die Ursache für den Haarausfall davon bedingt, kann ein Shampoo gegen Haarausfall, wie beispielsweise ein Coffein Shampoo, schnell und wirksam helfen.Voraussetzung dafür ist, dass die Ursache für den Haarausfall rechtzeitig erkannt wird, denn Dihydrotestosteron verkürzt nicht nur die Wachstumsphase der Haare und beschleunigt den Haarverlust, sondern lässt auch die Haarwurzeln verkümmern.

Andere Haarausfall Ursachen

Nicht immer ist eine Erbanlage Schuld am Haarausfall. Stress, Krankheiten, Medikamente, Hormonschwankungen (beispielsweise durch die Einnahme der Antibabypille), Nährstoffmangel und ein ungesunder Lebensstil können ebenfalls Haarausfall verursachen. Auch dann kann ein Haarausfall Shampoo symptomatisch dem Haarausfall entgegenwirken und Kopfhaut und Haarwurzeln schützen. Trotzdem sollte im Zweifelsfall ein Arzt aufgesucht werden, um mögliche Behandlungsmethoden zu besprechen und die Ursache des Problems zu klären.

Drei Fragen gegen Haarausfall

Haare sind schon seit Jahrhundert ein Symbol für Schönheit, Vitalität und Lebenskraft. Für viele Frauen sind sie Teil der Persönlichkeit und des individuellen kreativen Ausdrucks. Doch Haare sind viel mehr, als das. Sie sind, ebenso wie die Haut, ein Spiegel der Seele und geben wertvolle Informationen über das persönliche Wohlbefinden und den Einfluss äußerer Umstände auf unser Innerstes. Mit diesen drei Fragen kann Haarausfall auf verschiedenen Ebenen gestoppt werden.

1. Was brauchen Kopfhaut und Haar?

Ein Shampoo gegen Haarausfall ist meist die erste Wahl und auch ein guter Ansatzpunkt um Haarausfall in den Griff zu bekommen. Doch Shampoo nicht gleich Shampoo. Vor dem Griff ins Regal der Haarpflegeprodukte, sollte klar sein, was Kopfhaut und Haar eigentlich brauchen. Kommt zum Haarausfall noch trockene und juckende oder schuppige Kopfhaut hinzu, braucht die Kopfhaut spezielle Unterstützung. Alpecin bietet verschiedene Coffein Shampoos für unterschiedliche Bedürfnisse. Dabei wirkt das Coffein vor allem dem Haarausfall entgegen, indem es die Durchblutung fördert, das Haarwachstum steigert und die Wirkung von Dihydrotestosteron neutralisiert.

2. Was brauche ich?

Da Haare oft als etwas rein äußerliches gesehen werden, vergessen viele Frauen, auch ihren geistig-emotionalen Zustand zu überprüfen. Stress ist neben dem erblich bedingten Haarausfall eine der häufigsten Haarausfall Ursachen. Ein Coffein Shampoo kann dann zwar dem Haarausfall entgegenwirken, behebt jedoch nicht den Auslöser.

3. Was braucht mein Körper?

Wird der Körper nicht mit ausreichend Nährstoffen, wie Zink oder B-Vitaminen, versorgt, leidet auch das Haarwachstum darunter. Eine ausgewogene Ernährung, sowie bei Bedarf und nach Absprache mit dem Arzt, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten, kann die Prozesse des Körpers unterstützen.

Die Haare sind nur ein Aspekt eines komplexen Systems. Um Haarausfall langfristig entgegenzuwirken, ist es wichtig nicht nur Kopfhaut und Haar mit einem Shampoo gegen Haarausfall zu behandeln, sondern auch andere Faktoren mit einzubeziehen.