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Wer eine Hochzeit plant, auf dem lastet ein nicht unerheblicher Druck: Die Hochzeit soll zumindest für das Brautpaar zum schönsten Tag in ihrem Leben werden. Noch Jahrzehnte danach möchte man sich daran positiv erinnern und gern einen Blick auf die Fotos von diesem Tag werfen. Damit das auch alles funktioniert, braucht es eine penible Planung. Dieser Artikel zeigt, woran man alles denken muss, damit auch nichts schief geht.

Essen und Trinken bei einer Hochzeit

Vor allem Brautpaare, die aufs Geld achten müssen, haben es mit der Hochzeit oft nicht leicht. Sie wollen am liebsten alles selbst machen oder Freunde für diverse Dienstleistungen engagieren, um möglichst viel Geld zu sparen. Das kann allerdings auch gehörig schiefgehen, denn je näher das Datum der Hochzeitsfeier rückt, desto mehr Details tauchen plötzlich auf, von denen man vorher nicht wusste, dass man sich um sie kümmern muss. Ein Beispiel: Speisekarten. Neben einem Menü für die Gäste soll natürlich auch irgendwie die Information durchdringen, was es überhaupt im Angebot gibt.

Solche Details werden oft sehr spät entdeckt und dann mit einer Notlösung angegangen. Besser ist, man verlässt sich auch bei solchen Detaillösungen auf einen professionellen Partner wie UHL Speisekarten. Auch die Gäste werden das sofort zu schätzen wissen und die hochprofessionelle Ausführung wahrnehmen. Wer das Budget für solcherlei Details nicht hat, sollte sich generell überlegen, die Hochzeitsfeier etwas sparsamer zu gestalten. Manchmal ist weniger mehr und eine kleinere Feier mit hoher Qualität wird immer schöner in Erinnerung bleiben als eine große Feier mit vielen Mängeln und Notlösungen.

Wie lange vor der Hochzeit sollte man mit der Planung beginnen?

Mindestens anderthalb Jahre im Voraus sollte man sich bei einer großen Hochzeitsfeier Zeit nehmen, um die Feierlichkeiten sauber zu planen. Das erste halbe Jahr ist dafür da, um sich mit den groben Rahmenbedingungen zu beschäftigen. Ein Termin muss ebenso gefunden werden wie eine passende Räumlichkeit und natürlich alles rund um die Trauung selbst. Etwa ein Jahr im Voraus sollten sowohl Ort als auch Datum und Uhrzeit feststehen, dann kann man sich daran machen, die Einladungen zu verschicken. Bestenfalls weiß man natürlich hier auch bereits vorab, wie viele Leute man einladen möchte und wie viele davon zu- oder absagen werden.

Mit ein paar Absagen muss man leider immer rechnen, da Menschen in bestimmten Lebensphasen nicht vor Ort sein können oder auch spontan krank werden etc. Die Räumlichkeit sollte dennoch so gewählt sein, dass alle geladenen Gäste auch darin Platz finden. Ein guter Veranstalter ist flexibel und kann auch im letzten Moment Tische und Stühle noch so zurechtrücken, dass es aussieht, als seien exakt so viele Personen gekommen wie geplant. Eine gute Hochzeitsfeier ist also mit der idealen Mischung aus Spontanität und vorausschauender Planung entstanden.