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Die Augen von Kindern reagieren auf UV-Strahlung empfindlicher als die Augen von Erwachsenen. Daher ist es besonders wichtig, die Augen mit einer Kindersonnenbrille zu schützen. Wenn es darum geht, Kindersonnenbrillen zu kaufen, sollten jedoch einige Aspekte berücksichtigt werden, um die Augengesundheit des Kindes optimal zu schützen.

Nicht jede Brille eignet sich als Schutz vor UV-Strahlung

Sonnenbrillen, die auch von der Seite kein Licht hereinlassen, sind am besten für Kinder geeignet, um die Augen bestmöglich zu schützen. Es ist zudem wichtig, dass die Gläser eine gute Qualität aufweisen und keine Trübungen oder Schlieren aufweisen. Solche und ähnliche Qualitätsmängel der Sonnenbrillengläser können dazu führen, dass Streulicht auf die Augen fallen kann, welches möglicherweise zu negativen Auswirkungen für die Augen führt.

Des Weiteren sollten die Gläser der Sonnenbrille nicht zu dunkel sein. Eine dunkle Sonnenbrille bietet nicht automatisch einen ausreichenden Schutz vor UV-Strahlen. Um sicherzugehen, dass die Sonnenbrille die Augen vor UV-Strahlung schützt, ist beim Kauf von Kindersonnenbrillen darauf zu achten, dass die Sonnenbrillen über das CE- und das UV-Zeichen verfügen. Das CE-Siegel stellt das Qualitätssiegel dar und garantiert den europäischen Sicherheitsstandard.

Sonnenbrillen mit Nickel können Allergien auslösen

Um gut geeignete Kindersonnenbrillen zu kaufen, ist ebenfalls darauf zu achten, ob die Sonnenbrille möglicherweise Nickel enthält. Besser eignen sich Sonnenbrillen aus Titan oder Kunststoff. Metallgestelle bestehen häufig aus einer Kupfer-Nickel-Legierung. Das Problematische dabei ist, dass sich Nickel bei längerem Gebrauch lösen und zu Allergien führen kann. Die Symptome einer Nickelallergie können online nachgelesen werden. Um Kinderbrillen zu kaufen, die keine Allergien auslösen, empfehlen sich somit Sonnenbrille, welche kein Nickel enthalten.

Form und Gestell sind ebenfalls entscheidend

Um passende Kindersonnenbrillen zu kaufen, ist auch darauf zu achten, dass das Gestell gut tragbar ist. Die Gläser der Sonnenbrille müssen die Augen komplett abdecken, um die Augen des Kindes gut zu schützen. Besitzt die Brille breite und leicht gebogene Bügel, wird der seitliche Einfall von Sonnenlicht minimiert. Für Kinder ist auch die Stabilität von Sonnenbrillen zu berücksichtigen. Am robustesten sind Vollrandbrillen, bei denen der Rahmen die Gläser der Brille komplett umschließt.

Der Tragekomfort von Kindersonnenbrillen

Damit Kinder die Sonnenbrillen gerne tragen, ist es wichtig, beim Kauf von Kindersonnenbrillen darauf zu achten, dass die Brillen ergonomisch angenehm zu tragen sind. Das Modell sollte druckfest und leicht flexibel sein. Bestenfalls verfügt die Kindersonnenbrille über eine Gummierung an den Bügeln und dem Nasensteg. Neben dem Tragekomfort, ist auch das Design der Sonnenbrille wichtig. Wenn dem Kind die Sonnenbrille optisch nicht gefällt, wird es sich höchstwahrscheinlich weigern, die Sonnenbrille aufzusetzen. Bestenfalls suchen Eltern die Kindersonnenbrillen gemeinsam mit ihren Kindern aus, um ein Modell ausfindig zu machen, welches die Augen gut schützt und gerne von den Kindern getragen wird.

Der Schutz durch Kindersonnenbrillen schützt die Gesundheit des Kindes

Da Kinderaugen empfindlich sind, ist es wichtig, dass Kinder eine gute Sonnenbrille tragen, welche vor UV-Strahlen schützt und gut zu tragen ist. Des Weiteren sollten Kindersonnenbrillen keinen Nickel enthalten, da dieser Allergien auslösen kann, sobald die Sonnenbrille ein wenig abgenutzt wird. Außerdem sollte das Kind die Sonnenbrille gerne tragen. Der Tragekomfort und das Design der Kindersonnenbrille spielen somit auch eine Rolle.

Die Gläser der Kindersonnenbrille dürfen zudem keine Trübungen oder andere Beschädigungen aufweisen, da durch diese Strahlung ins Auge gelangt, welches die Augengesundheit gefährden kann. Gute Kindersonnenbrillen weisen einen ausreichenden UV-Schutz aus, sind robust und verfügen bestmöglich über eine Gummierung, die für ein angenehmes Tragen sorgt.