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Ein kleiner Garten stellt Gartenbesitzer oft vor die Frage, wie sich der vorhandene Platz optimal nutzen lässt, um auch auf kleinstem Raum möglichst viele Gartenfreuden erleben zu können. In unserem Artikel geben wir zahlreiche Tipps zur Gestaltung kleiner Gärten, die den Grünbereich am Haus optisch größer wirken lassen. Außerdem sorgt eine geschickt geplante Gartenaufteilung dafür, dass man unterschiedliche Nutzungszwecke des Gartens auch auf kleiner Fläche kombinieren kann.

Das Herzstück in jedem Garten: Der gemütliche Sitzbereich

Ob auf einer angelegten Terrasse oder frei stehend auf der Rasenfläche – ein Sitzbereich darf in keinem Garten fehlen. Besitzer von eher kleinen Gärten können bereits bei der Wahl der Gartenmöbel dafür sorgen, dass die Sitzecke nicht gedrungen wirkt und sich stattdessen harmonisch in das übrige Gartendesign einfügt. Hierzu greift man bestenfalls zu einem runden oder ovalen Gartentisch und platziert darum gemütliche Gartenstühle. Solche Sitzgruppen findet man beispielsweise bei https://www.hardeck.de/gartenmoebel und kann hier zwischen Möbeln aus verschiedenen Materialien wählen.

Während Polyrattan besonders pflegeleicht ist, begeistert Holz durch sein natürliches Aussehen. Zu den gemütlichen Gartenmöbeln gehören Hängematten, Sonnenliegen und ein kleiner Strandkorb, welcher Urlaubsfeeling in den eigenen Garten bringt.

Verschiedene Bereiche in einem kleinen Garten unterbringen

Hat man einen breiten Garten, welcher jedoch nur eine geringe Länge aufweist, kann man verschiedene Gartenbereiche wie ein umgedrehtes Dreieck platzieren. Während im vorderen Bereich mittig zum Beispiel ein rundes Hochbeet Platz zum Anbauen von Gemüse und Kräutern schafft, lassen sich in den beiden hinteren Ecken jeweils ein Sitzbereich und eine Spielmöglichkeit für die Kinder errichten. Einen langgezogenen, dafür jedoch sehr schmalen Garten kann man optisch dritteln. Im vorderen Drittel findet beispielsweise am rechten Gartenrand die gemütliche Sitzgruppe ihren Platz.

Das zweite Gartendrittel wird auf der linken Außenseite bis knapp zur Hälfte der Gartenbreite mit Beeten gestaltet, in welche Zierpflanzen oder Nutzpflanzen gesetzt werden. Hier ist auch Platz für Sträucher oder einen kleinen Obstbaum. Die hintere, rechte Gartenecke lässt sich anschließend zu einem Spielplatz für Kinder mit Gartenhäuschen oder Schaukel herrichten.

Gartengestaltung mit Schwung statt Raster

Hört man sich unter Experten für den Garten- und Landschaftsbau nach Tipps zur Gestaltung kleiner Gärten um, dann weisen diese nicht selten darauf hin, dass eine geschwungene Form einen Garten optisch größer wirken lässt. Damit ist gemeint, dass nicht nur die Randbereiche des Gartens bepflanzt und die mittlere Fläche freigelassen wird. Stattdessen ragen gestalterische Elemente wie ein Blumenbeet oder Sitzbereich teilweise auch in den Mittelbereich und verleihen einem kleinen Garten dadurch eine verspielte und größer wirkende Form.

Statt quadratische Beete zum Bepflanzen anzulegen, sollte man auch hier lieber organische Formen wie Rundbeete oder eine geschwungene Beeteinfassung wählen. Zusätzlich sorgen helle Farben bei der Garteneinfassung wie beispielsweise ein weiß gestrichener Holzzaun für mehr Weite.