12. Juli 2024

Kontaktlinsen: Was man beim Umstieg von der Brille beachten sollte

Für viele Brillenträger klingt die Option einer Kontaktlinse verlockend: Nicht mehr länger haben sie ein nerviges Gestell auf der Nase, das einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung ihres Gesichts hat. Kontaktlinsen eignen sich aber nicht für jeden. Dieser Artikel zeigt, wieso das so ist.

Wann ist ein Wechsel von der Brille auf Kontaktlinsen sinnvoll?

Sehr viele Menschen tragen eine Brille, einige gewöhnen sich sehr schnell daran, andere stört das Gestell auf der Nase ein Leben lang. Wer sich im Job oder in seiner Freizeit viel bewegt, etwa Sport treibt oder einem körperlich anstrengendem Job nachgeht, hat womöglich so seine Schwierigkeiten mit einer Brille. Egal ob aus ästhetischen oder aus praktischen Gründen: Wer auf eine Sehhilfe angewiesen ist, sollte die verschiedenen Optionen in Betracht ziehen. Viele Anbieter von Brillen wie etwa bei Brille24 bieten auch Kontaktlinsen an. Zusätzlich zu Kontaktlinsen gibt es bei Brille24 auch Zubehör wie etwa Pflegemittel und Aufbewahrungsbehälter. Wer es mag, seine Lösungen aus einer Hand zu erhalten, wird lieber zu einem Anbieter seines Vertrauens gehen, wenn er von der Brille auf die Kontaktlinse wechseln möchte.

Was sollte man beim Wechsel von Brille auf Kontaktlinse beachten?

Der große Unterschied zwischen einer Brille und Kontaktlinsen besteht in der Entfernung zwischen Auge und optischer Sehhilfe. Die Kontaktlinse liegt auf dem Auge auf, die Brille hat einen gewissen Abstand zum Auge. Dadurch verändert sich gegebenenfalls die benötigte Sehstärke. Ein Optiker kann feststellen, inwiefern die Kontaktlinsen an das Niveau der einstigen Brille angepasst werden müssen. Zuvor sollte man jedoch von einem Augenarzt prüfen lassen, ob die Augen überhaupt für eine Kontaktlinse geeignet sind. Dazu muss die Hornhaut des Auges geprüft werden. Nicht alle Augen sind für die Benutzung von Kontaktlinsen geeignet, manche Menschen kann es aber ungünstig treffen.

Keinesfalls sollte man auf fertige Lösungen vertrauen. Diese können unter Umständen die Augen schädigen. Bei der ersten Nutzung von Kontaktlinsen sollte mit dem Augenarzt eine Nachuntersuchung vereinbart werden. Dieser prüft, ob die Kontaktlinsen passen und ob das Auge die Linsen gut verträgt. Es kann nicht schaden, eine solche Prüfung regelmäßig zu wiederholen. Kommt es etwa zu Rötungen im Augenbereich, kann der Augenarzt feststellen, ob diese mit der Kontaktlinse zusammenhängen oder nicht. Für viele Menschen ist nicht der komplette Umstieg, sondern ein gelegentlicher Wechsel sinnvoll. Sie verfügen über Kontaktlinsen, die für ihre Augen optimiert sind – und besitzen zusätzlich dazu eine Brille.

Wenn es mal schnell gehen muss – zum Beispiel bei einer kurzen Autofahrt – greifen sie auf die Brille zurück. In allen anderen Fällen können sie die Kontaktlinsen nutzen. Diese Kombination hat sich in vielen Fällen bewährt und ist mit ein wenig Übung recht komfortabel anwendbar. Die zusätzliche Option kann auch praktisch im Notfall sein, zum Beispiel wenn die Brille einmal zu Bruch geht.

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