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So ziemlich jeder musste schon mal in seinem Leben einen ordentlich vermüllten Keller aufräumen. Diese Horte der Unordnung entstehen manchmal durch Fahrlässigkeit, manchmal aber auch ohne böse Absichten – etwa bei häufigem Mieterwechsel. Ist der Berg an Gerümpel kaum noch zu überblicken, hilft nur eins: Aufräumen!

Wie kriegt man einen vermüllten Keller wieder ordentlich?

Ist der Keller wirklich randvoll mit Gerümpel, hilft nur schweres Gerät. Hier muss wohl ein Sperrmüllcontainer her, in den man alle Gegenstände bedenkenlos hereinwerfen kann. Lässt sich der Keller zumindest noch betreten, braucht man nicht ganz so großes Kaliber. Hier sollte man sich fragen, was die Wurzel der Unordnung ist. Ein Problem vieler Keller: Sie bieten theoretisch genug Stauraum, verfügen aber über keinerlei Ordnungssysteme. So bleibt einem nichts weiter übrig, als Gegenstand nach Gegenstand bis zur Tür zu stapeln. Spätestens dann findet man nichts mehr wieder – und in den hinteren Ecken modert das Gerümpel vor sich hin.

Eine Lösung: Den Keller großflächig mit einfachen und stabilen Regalen ausstatten. Wer es bequem mag, kann den Keller einmal ausmessen und gute Metallregale online in der passenden Größe bestellen. Die Regalsysteme von Master Regale sind flexibel anpassbar und fügen sich in jeden Raum gut ein. Hat man doch mehr Kram, als man ursprünglich angenommen hatte, lassen sich weitere Teile einfach nachbestellen, mit denen die Regale flexibel erweitert werden können. Wichtig: Da man im Keller in der Regel viel und auf Dauer einlagert, müssen die Regale besonders langlebig sein. Bei Master Regale gibt es auf alle Produkte fünf Jahre Garantie.

Licht und Platz schaffen

Die besten Ordnungssysteme nützen allerdings nichts, wenn eine innere Veranlagung für das Horten des Krempels verantwortlich ist. Es ist keine Schande, nichts wegschmeißen zu können – vielen Menschen geht es so. Meist hat das etwas damit zu tun, dass diese Menschen in der Kindheit beigebracht bekommen haben, tendenziell alles aufzuheben und nichts wegzuschmeißen. Die meisten Erwachsenen haben heute aber dieses Zeitalter der Notwendigkeit überwunden – und nur wenige Dinge in einem Keller sind so wertvoll, dass man sie wirklich nicht wegschmeißen kann (wäre das anders, würden sie vermutlich nicht jahrelang in einem Keller verstaut worden sein).

Hier  muss man seinen inneren Messi überwinden und Prioritäten setzen. In aller Regel vermisst man nichts von dem, was man im Keller findet. Faustregel: Hat man einen Gegenstand über ein Jahr lang nicht in der Hand gehabt, kann er weg. Nicht vergessen: Es ist kein Krieg mehr, die allermeisten Dinge lassen sich problemlos neu kaufen, sollte man sie doch einmal brauchen. Für den Rest wurde bestenfalls mit guten Regalen für ordentlich Stauraum gesorgt. Man sieht: Den Keller entrümpeln muss nicht anstrengend sein, es ist vor allem eine Einstellungssache.