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Las Vegas ist buchstäblich eine Stadt der Träume und ein Sinnbild der amerikanischen Utopie. Mitten in der Wüste von Nevada wurde hier eine lebendige Metropole aus dem buchstäblichen Nichts erbaut. Heute ist Las Vegas vor allem bekannt für seine Partykultur und die unzähligen Casinos. Weltbekannt wurde die Stadt vor allem auch durch zahlreiche Filme.

Warum sollte man nach Las Vegas reisen?

Wer auch nur einigermaßen etwas mit der amerikanischen Kultur anfangen kann, sollte Las Vegas einen Besuch abstatten, denn hier versammelt sich alles: Der Traum vom schnellen Aufstieg und die Gefahr des schnellen Falls. Ihr Sinnbild findet diese gesellschaftliche Utopie im Glücksspiel selbst. Wer vor seiner Las-Vegas-Reise einmal in diese Welt hineinschnuppern möchte, kann sich im captain cooks Casino Automatenherz.com probieren. Hier wird deutlich, ob man für die wilde Welt des Glücksspiels auch wirklich gemacht ist: Bin ich zu risikofreudig? Kann ich meine Impulse kontrollieren? In Las Vegas gehört der Besuch eines Casinos einfach dazu, selbst wenn man dem Glücksspiel sonst nicht zugeneigt ist.

Denn das schnelle Spiel ist es, was den amerikanischen Traum ausmacht – auch mit seinen Schattenseiten. Anders als beispielsweise in Deutschland gibt es in den USA durchaus eine Kultur des Scheiterns. Scheitern ist erlaubt und keine Schande. Eine Schande ist es nur, nachdem Scheitern nicht wieder aufzustehen und es noch einmal zu probieren. Deswegen lieben die Amerikaner ihr Glücksspiel und alle USA-Freunde lieben es ebenso. Es ist auch kein Wunder, dass zahlreiche Hollywood-Streifen in Las Vegas angesiedelt sind. Der ganz große Erfolg paart sich hier mit dem ganz großen Pech. Es gibt keinen besseren Ort, um in dieses Lebensgefühl einmal vollständig einzutauchen.

Frauen in einer Männerdomäne

Lange Zeit war das Glücksspiel eine Männerdomäne. Frauen durften allenfalls zur Dekoration neben ihren Männern stehen und zuschauen. Das hing auch damit zusammen, dass insbesondere in den USA das klassische Ernährermodell dominierte: Der Mann verdiente das Geld, die Frau blieb daheim und kümmerte sich um den Haushalt. Folglich hatten Frauen gar kein eigenes Geld, mit dem sie hätten spielen können. Später wurde diese Trennung aber zur Ideologie: Frauen, die nun eigenständig Geld verdienten, wurde unterstellt, sie könnten mit Geld nicht umgehen. Sie wären zu emotional und impulsiv fürs Glücksspiel.

Dabei gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Frauen Glücksspiel anders betreiben würden. Wenn, dann deuten sie eher auf das Gegenteil hin: Im Wettkampf um Respekt und Stolz neigen Männer deutlich eher zu risikobehaftetem Verhalten, während Frauen eher vorsichtig agieren und sich mit einem Gewinn oder einer Niederlage auch mal zufriedenstellen. Es gibt also keinen Grund für Frauen, sich nicht auch mal der süßen Sünde des Glücksspiels hinzugeben.