22. April 2024

Ein eigener Spielplatz: Perfekt für kleine und große Kinder

Viele Kindergärten und Horte starten jetzt in die wohlverdienten Ferien. Als Eltern muss man sich nun etwas einfallen lassen, um die Kinder in der Freizeit sinnvoll zu beschäftigen!

Neben Urlaub und anderen Unternehmungen bleibt meist noch viel Zeit übrig. Denn gerade wer arbeitet, kann nicht jeden Tag mit tollen Freizeitaktivitäten aufwarten. Wer einen eigenen Garten hat, ist definitiv im Vorteil: Denn hier kann ein eigenes Spieleparadies für den Nachwuchs (und seine Freunde) entstehen!

Ein eigener Spielplatz – ist das nicht furchtbar teuer?

Viele Eltern schrecken vor dem Gedanken zurück, dem Nachwuchs ein eigenes Spielparadies im Garten zu bauen. Denn sie scheuen die vermeintlich hohen Kosten und den aufwendigen Aufbau. Doch einige Anbieter bieten gute Qualität zum kleinen Preis: So sind die Spielplätze auf gardenway.de durchaus bezahlbar. Dennoch bieten sie eine hervorragende Qualität – und viele verschiedene Möglichkeiten für alle Altersstufen.

Die Vorteile eines eigenen Spielplatzes im Garten

Größere Kinder könnten eventuell auch allein einen öffentlichen Spielplatz besuchen. Doch das hat gleich mehrere gravierende Nachteile: Oft sind die vorhandenen Möglichkeiten überfüllt oder verschmutzt. Gerade auf dem Land gibt es häufig gar keine Spielplätze, die zu Fuß erreichbar sind. Und je nach Alter ist zumindest ein bisschen Aufsicht gar nicht verkehrt, da Kinder auf die unglaublichsten – und oft gefährliche – Ideen kommen!

Kleinere Kinder hingegen benötigen immer eine Aufsicht. Bei ihnen kommt noch hinzu, dass sie sich oft noch nicht so gut durchsetzen können und teils ewig warten müssen, bis sie die Geräte nutzen können. All diese Nachteile entfallen, wenn man eine Alternative im eigenen Garten anbietet.

Welcher Spielplatz für welches Alter?

Kleinere Kinder bevorzugen meist kleinere und übersichtlichere Exemplare. Zudem sollte Höhe und Design ans Alter angepasst sein – wo größere Kinder problemlos auf- und abklettern, ist für Kleinkinder die Sturz- und Unfallgefahr sehr hoch, oder die Geräte sind mit kurzen Ärmchen und Beinchen gar nicht nutzbar.

So sollte der Spielplatz stets mit Blick auf Größe, Vorlieben und Fähigkeiten des Nachwuchses ausgewählt werden. Auch im Hinblick auf das verwendete Material: Da Kleinkinder sich öfter stoßen oder gegen Dinge laufen, ist es empfehlenswert, hier einen Spielplatz aus weicherem Kunststoff zu wählen. Für ältere Kinder hingegen ist eine Spielmöglichkeit aus Holz ideal: Sie bietet eine bessere, griffigere Fläche zum Klettern und Festhalten. Zudem verwittert Holz mit ein bisschen Pflege weitaus langsamer als Kunststoff, und es sieht hochwertiger und edler aus!

Wie groß darf der Spielplatz denn sein?

Das ist natürlich immer vor allem eine Kostenfrage. Gleichzeitig hängt die Größe aber auch davon ab, wie viel Platz im eigenen Grundstück ist – und wie viele Kinder hier spielen werden! Bei mehr als zwei Kindern ist eine größere Variante immer besser – sonst entsteht schnell Frust, weil die Kinder mehr warten müssen, als tatsächlich zu spielen.

Aktuelle Beiträge

Ähnliche Beiträge