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Kinder spielen gerne. Das wissen alle Eltern. Doch sie kennen auch den Satz: „Mir ist langweilig, was kann ich tun?“ Die wenigsten Eltern verstehen das oder können es nachvollziehen, doch es ist oft einfach so. Wie gut, wenn die Kinder auch langfristig beschäftigt und ins Spielen versunken sind. Gerade im Frühjahr und Sommer bietet sich dafür das Spielen im eigenen Garten an. Und was ist besser geeignet für unterhaltsames Spielen als ein Klettergerüst oder gar ein Spielturm im Garten?

Tipp 1: Sicherheit beim Spielen

Unterhaltsames Spielen geht nur mit der nötigen Sicherheit. Nicht nur dürfen sich die Kinder nicht verletzen, auch wollen die Eltern das gute Gefühl, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind beim Spielen. Aus diesem Grund ist der wichtigste Tipp von allen, dass Eltern darauf achten, nur sichere Spielgeräte zu installieren oder installieren zu lassen.

Tipp 2: Vielfalt und Abwechslung

Damit Kinder sich nicht schnell langweilen, sollte ein Spielgerät Vielfalt und dadurch Abwechslung mitbringen. Ein Klettergerüst ist nur dann auch langfristig interessant für Kinder, wenn es viel zu bieten hat. Gleiches gilt für den Spielturm im Garten. Haben Kinder das Gefühl, dass sie nach kurzer Spielzeit schon alles kennen, werden sie wieder gelangweilt bei den Eltern aufschlagen. Aus diesem Grund sollte das jeweilige Spielgerät möglichst viele verschiedene Optionen bieten.

Tipp 3: Modern und spaßig

Doch viele Optionen heißen nicht zwangsläufig, dass die Kinder auch Spaß am Spielen haben. Ist die Vielfalt des Spielgeräts schnell entdeckt oder schlicht langweilig, hilft das den Kindern auch nicht. Aus diesem Grund sollten Spielgeräte modern sein. Diese bieten nämlich ein größeres Spaßpotenzial als alte Geräte von vor 20 oder 30 Jahren. Die Anforderungen von Kindern ans Spielen änderten sich im Laufe der Zeit. Was Eltern noch als spannend empfanden, ist heutzutage nicht mehr interessant für Kinder. Ein modernes Klettergerüst sieht anders aus, als eines aus der Kindheit der Eltern. Es ist ratsam, zu prüfen, was von Unternehmen, die diese Produkte herstellen, wie Fatmoose, angeboten wird.

Tipp 4: Größe

Natürlich passt in einen Garten nur, was hineinpasst. Es bringt nichts einen Spielturm im Garten zu installieren wenn der Garten danach nicht mehr nutzbar ist, weil kein Platz da ist. Daher muss sich das Klettergerüst oder das Spielgerät gut in die aktuelle Gartengestaltung integrieren. Die Hersteller sorgen dafür vor und bieten verschiedene Modelle an. Einige davon sind auch modular aufgebaut, sodass sich ein Gerät vergrößern lässt, wenn es der Garten zulässt. So kann das Klettergerüst auch als mitwachsendes Spielzeug betrachtet werden.

Tipp 5: Lernen

Wenn Kinder nicht nur spielen, sondern nebenbei etwas lernen, ist das Gold wert. Dabei geht es nicht darum, komplizierte Aufgaben zu lösen. Lernen heißt auch den eigenen Körper zu beherrschen. Wie kann ich am besten über das Gerüst klettern? Wo komme ich überall hoch? An einem Spielturm oder Klettergerüst lernen Kinder am ehesten Grob- und Feinmotorik sowie Balance. Das hilft ihnen generell weiter im Leben, weshalb Eltern auch hier darauf achten sollten, dass das Spielgerät vielfältig ausgestattet ist.

Ein Fazit rund um das Spielen zu Hause

Keiner der Tipps steht für sich allein. Alle funktionieren nur im Verbund und bedingen einander. Eltern können sicher sein, dass sie mit einem modernen Spielgerät auch die anderen Tipps fast automatisch erfüllen. Dennoch muss es am Ende dem Kind gefallen. Ein Kind, das generell kein Interesse hat draußen zu spielen, wird auch mit dem schönsten Spielturm wenig anfangen können. Aus der Vorfreude am Anfang wird so wieder schnelle Langeweile. Kinder, die generell gern außerhalb spielen, werden jedoch ihre helle Freude daran haben.