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Im Lebenszyklus einer jeden Familie kommt der Tag, an dem die Altvorderen nicht mehr so können, wie sie wollen. Das tägliche Treppensteigen ist im Alter nicht nur anstrengend, sondern wird mit der Zeit auch zur echten Gefahr. Ein Treppenlift schafft Abhilfe.

Wann braucht man einen Treppenlift?

In vielen Häusern und Wohnungen gibt es mehrere Etagen. Nicht immer wurde aber beim Bau bereits berücksichtigt, dass hier einmal ein oder mehrere ältere Menschen leben werden, denen das Treppensteigen zunehmend schwer fällt. Über die Anschaffung eines Treppenlifts sollte man am besten schon nachdenken, bevor ein Unfall passiert ist. Leider muten sich gerade ältere Menschen oft zu viel zu und riskieren einen Sturz, der die älteren Knochen erheblich schlimmer schädigen kann, als das bei jüngeren Menschen der Fall wäre. Ein Treppenlift kann ggf. sogar prophylaktisch eingebaut werden – wenn er noch nicht unmittelbar gebraucht wird, es aber gut wäre, ihn da zu haben.

Treppenlifte lassen sich in so ziemlich jede Wohneinheit einbauen. Voraussetzung ist ein starker Partner, der sich mit dem Bau von Treppenliften in unterschiedlichen Umgebungen auskennt. Hier ist es von Vorteil, auf Unternehmen wie Handicare zu vertrauen, die sich schon viele Jahre mit dem Einbau von Treppenliften beschäftigen. Ein Blick auf die über 130jährige Firmengeschichte zeigt, dass insbesondere bei Handicare ausreichend Erfahrung für die Montage von Lifts in unterschiedlichsten Umgebungen vorhanden ist (weitere Informationen zum Hersteller Handicare-Treppenlifte).

„Ach, das schaff ich doch noch!“

Der Einbau eines Treppenlifts geht mit dem Profi zwar schnell von der Hand, ist aber trotzdem kein ganz einfaches und auch kein kostengünstiges Unterfangen. Es lohnt sich also, das Problem frühzeitig zu erkennen und den Einbau zügig zu veranlassen. Erste Anzeichen für das Erfordernis eines Treppenlifts wären:

  • artikulierte Schmerzen beim Treppensteigen
  • sichtbare Unsicherheit/„Wackeligkeit“ beim Treppensteigen
  • vermeidendes Verhalten gegenüber dem Treppensteigen („Ich bleibe lieber unten.“)

Auch wenn manche ältere Menschen sich gegen Hilfsmittel wie den Treppenlift sträuben, schätzen sie meist schon nach kurzer Zeit die (wieder)gewonnene Mobilität und den Komfort, den so ein Lift bieten kann. Endlich können sie wieder so oft „hoch“ und „runter“, wie sie wollen – und das ganz ohne Schmerzen. Nicht nur die Betroffenen profitieren aber von der Technik: Auch die jüngeren Familienmitglieder schätzen es, ihre Lieben in Sicherheit zu wissen. Treppenstürze sind eine der häufigsten Ursachen für teils schwere Verletzungen im Alter.

Leider werden Treppenlifte oft erst dann eingebaut, wenn ein Unfall bereits passiert ist. Wer sich nicht sicher ist, ob der Lift unbedingt notwendig ist, kann im Zweifel auch den Hausarzt oder einen Orthopäden konsultieren. Die Experten können mit einer einfachen Bewegungsanalyse schnell einschätzen, wie groß die Gefahr für einen Sturz tatsächlich ist.