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Mit dem Ende des Sommers beginnt für viele Läuferinnen wieder die Jahreszeit, in der der innere Schweinehund sein Bestes gibt, um uns vom Lauftraining abzuhalten. Damit wir nicht in ein Herbst- und Wintertief fallen und persönliche Laufziele erreichen können, hilft ein Laufband im heimischen Fitnessraum.

Lauftraining auf dem Laufband: Was spricht dafür?

Die praktische Alternative zum Laufen im Freien bei Wind und Wetter ist das Laufband, welches sich optimal für das eigene Lauftraining während der kalten Jahreszeit nutzen lässt. Allerdings hat ein solches Laufband nicht nur bei Sturm, Regen, Schnee oder Dunkelheit seine Vorteile. Auch im Sommer möchten viele Läuferinnen ihr Laufband nicht mehr missen. Während draußen sommerlich heiße 35 Grad herrschen, ist es im eigenen Fitnessraum im Keller angenehm kühl und das Lauftraining kann hier ganz entspannt auf dem Laufband absolviert werden.

Auch Mütter von kleinen Kindern wissen ein Laufband das ganze Jahr über zu schätzen, denn dieses ermöglicht ihnen das Abarbeiten eines Trainingsplans, ohne dazu eine Betreuung für die Kinder finden zu müssen. Während die Kleinen abends schon im Bett liegen, kann Mama im Keller ihren Trainingslauf absolvieren und hat zum Beispiel dank Babyphone immer einen direkten Kontakt ins Schlafzimmer des Kindes.

Wie funktioniert Lauftraining auf dem Laufband?

Grundsätzlich unterscheidet sich das Training auf dem Laufband nicht vom Lauftraining an der frischen Luft. Die Geschwindigkeit des Laufbands lässt sich problemlos auf das eigene Lauftempo einstellen. Bei modernen Geräten ist es auch möglich, bereits vorab ein Intervalltraining einzugeben, so dass sich die Geschwindigkeit automatisch während der Nutzung ändert. Wer für Trailrunning trainiert, der sollte beim Kauf eines Laufbandes darauf achten, dass sich eine gewisse Steigung am Gerät einstellen lässt. Hierdurch ist es problemlos möglich, Anstiege zu simulieren und fit für den nächsten Lauf in bergigem Gelände zu werden. Bewohner von Mietwohnungen und Mehrfamilienhäusern sollten zu einem Laufband greifen, welches eine möglichst geringe Geräuschentwicklung hat.

Zusätzlich hilft eine spezielle Schallschutzmatte, welche unter das Laufband gelegt wird. Um eine Lärmbelästigung für andere Personen zu vermeiden, ist der Keller der perfekte Standort für das Laufband. Legt man Wert darauf, in virtuellen Welten mit anderen Läuferinnen zusammen Trainings zu absolvieren, muss das ausgesuchte Laufband diese Funktion anbieten. Über smarte Laufbänder kann man sich weltweit mit Menschen zu virtuellen Runs verabreden, was dem eigenen Laufbandtraining einen ganz neuen Reiz verschafft.

Damit das Training auch ohne smartes Laufband nicht zu langweilig wird, lassen sich zum Beispiel Tablet, PC oder Fernseher zum Abspielen der Lieblingsserie, einer Doku oder eines Films in der Nähe des Laufbandes platzieren. Wer hingegen den Extra-Kick Motivation beim Laufbandtraining benötigt, der lässt nebenher ein Video von einer spektakulären Laufveranstaltung wie dem London Marathon oder dem Race Across America laufen.