22. April 2024

Finanzielle Freiheit: Was braucht es zum großen Glück?

Die finanzielle Freiheit ist ein großer gemeinsamer Traum. Was sich dahinter verbirgt, ist so individuell wie jeder Einzelne der Träumenden. Finanzielle Freiheit steht für ausreichend Vermögen, sodass ein gewohntes Leben ohne Arbeiten möglich ist. Der Weg, diese Freiheit zu erlangen, kann ganz unterschiedlich sein. Reich Erben, ein glückliches Händchen an der Börse oder einige Jahre auf der beruflichen Welle des Erfolgs schwimmen, sind ein Weg dorthin.

Das richtige Los kaufen, bei der großen Sofort-Renten-Ziehung dabei sein und den Gewinn für ein sorgenfreies Leben abräumen ist eine andere Strategie. Die finanzielle Freiheit ist scheinbar gebaut auf Sparsamkeit, Fleiß oder etwas Glück. Den Alltag eines Privatiers zu leben, bedeutet nicht immer ein Leben im materiellen Luxus. Für viele Menschen ist es das große Glück, das Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Die persönliche finanzielle Freiheit definieren

Finanzielle Freiheit bedeutet, den Lebensunterhalt zu bestreiten und nicht arbeiten zu müssen. Wie hoch diese Summe ist, hängt vom persönlichen Lebensstil ab. Einen Anhaltspunkt liefern die jetzigen Kosten. Wer keine großen Veränderungen vornehmen möchte, kann zu seinen monatlichen Ausgaben großzügig die Inflation und die steuerlichen Belastungen dazurechnen und erhält die Summe, die benötigt wird. Geld für Reisen, größere Renovierungen oder teure Anschaffungen sollten ebenfalls eingeplant werden.

Woher stammt das Geld für die finanzielle Freiheit?

Außer beim Erben oder beim Lottogewinn steht hinter der finanziellen Freiheit eine straffer Spar- und Anlageplan. Die monatlichen Kosten werden über Rücklagen aus Zinsen oder Dividenden sowie aus Mieteinnahmen gedeckt. Für eine ausreichend hohe Ausschüttung müssen frühzeitig hohe monatliche Beträge angelegt werden. Die Möglichkeiten einer Fehlinvestition oder einer wirtschaftlichen Krise sollten ebenso im Hinterkopf behalten werden wie eine Veränderung der eigenen Lebenssituation.

Wer zum Beispiel mit 30 oder 40 Jahren die finanzielle Freiheit genießen möchte, sollte für 60 oder 70 Jahre ein monatliches Einkommen aus seinem Anlagenplan generieren können. Je ehrgeiziger das Ziel, desto größer sind die Entbehrungen in jungen Jahren.

Passives Einkommen generieren

Das Ziel der finanziellen Freiheit ist es, sich vom aktiven Einkommen zu lösen. Menschen, die in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder als Selbstständige ein direktes Honorar für eine Leistung erhalten, beziehen ein aktives Einkommen. Das passive Einkommen generiert sich selbstständig. Ein Beispiel sind Aktien, deren Dividende ein passives Einkommen sind. Andere Formen von passivem Einkommen sind zum Beispiel Gewinne aus Buchverkäufen. Schreibende, die ein eigenes Buch veröffentlicht haben, erhalten für jedes verkaufte Exemplar einen Geldbetrag.

Noch Monate oder Jahre nach der Schreibarbeit generiert ein Buch einen Gewinn. Fotos und ähnliche Eigenleistungen lassen sich ebenfalls vermarkten. Der Aufbau von passiven Einkommen kann neben dem Beruf erfolgen und eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg zur finanziellen Freiheit sein. Neben dem höheren monatlichen Einkommen zeigt sich die Zuverlässigkeit der Einnahmequelle und das in einer risikofreien Lebensphase.

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