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Das Sweatshirt feiert gerade ein großes Comeback. Zwar waren die praktischen Pullover nie wirklich von der Bildfläche verschwunden, so angesagt wie jetzt waren sie aber auch schon lange nicht mehr. Was das mit der Sommersaison zu tun hat, das zeigt dieser Artikel.

Gerade im Sommer sind Sweatshirts praktisch

Auch modeverliebte Menschen lieben den Sommer, trotz der Tatsache, dass man bei warmen Temperaturen deutlich weniger Spielraum für schicke Kombinationen hat. Aber so warm, dass man selbst am Abend noch in knappen Klamotten herumlaufen kann, ist es auch in unseren Breitengraden nur für ein paar Tage im Jahr. Abends und nachts kann es teilweise noch beträchtlich kalt werden. Nicht immer ist Umziehen da eine Option. Sweatshirts hingegen sind eine ideale Alternative zum T-Shirt, die man sowohl an warmen Tagen als auch an lauen Abenden tragen kann. Und die neusten Kreationen mit ihrem 90s-Chic sehen auch noch unglaublich gut aus.

Minimalistisches Design und einfache Farben – das ist das Markenzeichen der angesagten Belstaff Pullover. Wer sich davon überzeugen will, wie gut das funktioniert, sollte sich die Belstaff Sweatshirts bei Gotlands anschauen. Gotlands ist ein Händler, der ausgesuchte und exklusive Markenware verkauft. Die Sweatshirts von Belstaff zeichnen sich vor allem durch eine hohe Materialqualität aus. In den 1930er-Jahren entwickelte das Unternehmen wasser- und winddichte Shirts und Westen für Berufsgruppen, in denen es auf die richtige Kleidung ankommt – etwa Piloten oder Polizisten. Heute sind die Sweatshirts vor allem trendy und sehr praktisch.

Warum sind Sweatshirts wieder in Mode?

Wer sich einmal aufmerksam auf Deutschlands Straßen umgeschaut hat, wird festgestellt haben, dass Sweatshirts gerade wieder schwer im Kommen sind. Gerade ehemalige Arbeits- und Sportmarken sind wieder beliebt. Im einfarbigen und minimalistischen Design werden die modernen Sweatshirts ganz besonders gern getragen. Diese Trendwelle kann als Teil einer gewissen 90er-Nostalgie begriffen werden, die nicht nur in der Modewelt sondern auch in der Popkultur schon seit einiger Zeit um sich greift. Sweatshirts dürfen demnach gern lang und weit sein, auch bei  Frauen. Wer auffallen will, setzt nicht auf detaillierte Verzierungen, sondern auf prägnante Farben wie etwa pastellrosa.

Sweatshirts sind für alle Typen und Figuren geeignet, wenn sie mit dem nötigen Selbstbewusstsein getragen werden. Für den Sommer empfehlen sich leichte Stoffe und engere Schnitte, im Herbst und Winter kann es ruhig auch der dick geschnittene Kapuzenpullover sein. Wichtig: Sweatshirts sollte man nicht sofort ausziehen, wenn einem dann doch einmal warm wird. Gute Materialien saugen Schweiß gut auf und konservieren die Wärme. Entkleidet man sich bei sinkender Außentemperatur, riskiert man eine Erkältung. Das ist gerade im Sommer wichtig, wo die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht teils beträchtlich ausfallen können.