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Die Hochzeit ist für viele Menschen der schönste Moment im gesamten Leben. Wer mit seinem Partner zusammen den Bund der Ehe eingeht, schließt eine (hoffentlich) lebenslange Gemeinschaft, in welcher beide Partner durch alle Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam hindurchgehen. Das Symbol für die damit verbundene Zusammengehörigkeit ist der Ehering (auch Trauring genannt), welcher in der Regel vom Mann bei der Hochzeit der Frau überreicht wird. Dementsprechend wichtig ist es, beim Kauf von so einem symbolträchtigen Schmuckstück mehrere wissenswerte Aspekte zu beachten.

Tipp 1 – das Budget kalkulieren

Der Preis eines Eherings kann stark variieren. Da Trauringe aber mit Abstand zu den symbolträchtigsten Schmuckstücken überhaupt gehören, sind viele zukünftige Ehepaare auch bereit, dafür einen drei-, vier- oder gar fünfstelligen Betrag zu bezahlen. Bei solchen Ringen handelt es sich dann aber meist auch nicht mehr um klassische goldene Eheringe. Stattdessen befinden sich darunter viele Exemplare, die teilweise sogar mit wertvollen Edelsteinen bestückt sind, oder anderweitig aus besonders hochwertigem Material bestehen. Es ist daher von größter Wichtigkeit, schon vor dem Kauf das verfügbare Budget genau festzulegen, da ein zu teurer Ring gerne mal den finanziellen Rahmen einer Hochzeit sprengen kann.

Tipp 2 – den Trauring zu zweit aussuchen

Unabhängig davon, ob in Zukunft beide Partner einen Ehering tragen möchten, sollte dieser immer gemeinsam ausgesucht werden, da er schließlich das Symbol für die Zusammengehörigkeit von beiden ist, und von daher auch beiden Partnern gefallen sollte. Davon abgesehen werden durch das gemeinsame Aussuchen Enttäuschungen bereits im Vorfeld vermieden.

Tipp 3 – auf das Material schauen

Trauringe gehören zu den Schmuckstücken, die im Lauf eines Lebens mit am längsten getragen werden. Es ist daher wichtig zu wissen, dass es durch das Tragen solcher Ringe im Lauf der Zeit für das Material zu recht hohen mechanischen Belastungen kommen kann, weshalb man stets einen potenziellen Materialabrieb einplanen sollte. Je nach Material des Rings fällt dieser Abrieb stärker oder schwächer aus, weshalb man beim Kauf immer auch das Material berücksichtigen sollte.

Tipp 4 – sich ausreichend beraten lassen

Der Kauf eines Traurings gehört zu den Dingen, bei denen man auf keinen Fall falsche Entscheidungen treffen möchte, da diese zu enormen Enttäuschungen führen können, die man gerade bei der eigenen Hochzeit eher vermeiden möchte. Insofern kann das Wahrnehmen von diversen Beratungsangeboten zu diesem Thema sehr hilfreich sein.

Tipp 5 – am Lieblingsschmuck orientieren

Wer nach der Hochzeit gerne einen Ehering am Finger tragen möchte, der trägt häufig auch schon andere Arten von Schmuck. Nicht selten befinden sich am Körper bereits Dinge wie andere Ringe, Halsketten und Ohrringe. Da es sich bei einem Trauring rein rational betrachtet um nichts weiter handelt, als um einen schön aussehenden (und oft wertvollen) Ring, sollte dieser auch zu den restlichen Schmuckstücken passen, die sich bereits am Körper befinden.