Einrichtungstrends 2018 – Die Highlights der Möbelmessen

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In der Welt des Designs kommen und gehen die Trends mit den Jahren. Trotzdem stellen Designer auf der ganzen Welt jedes Jahr auf den Designmessen der Welt neue Trends vor, die sich dann Stück für Stück in die Welt der Käufer hinein gebracht werden. Auch dieses Jahr warten die spannenden neuen Trends wieder darauf entdeckt und in die Einrichtungen getragen zu werden.

Der wichtigste Punkt ist und bleibt daher Individualismus und auch Kreativität. Wir geben ihnen ein paar Anhaltspunkte was bleibt und was momentan neues dazukommt.

Die Einrichtungstrends 2018

Sprenkel waren 2017 der Hit. Sie bleiben auch 2018 noch angesagt. Auf der Möbelmesse in Köln sowie der Möbelmesse in Mailand dieses Jahr konnte sich besonders Tarazzo durchsetzen.
Terazzo an den Wänden und am Boden ist voll im Trend. Durchgesetzt hat sich das Muster, aber auch in Form von Kissen als kuscheliges Zubehör. Der Designer Max Lamb gab den Startschuss für den Trend und die Firma Dzenk steuerte einen wesentlichen Teil zur Umsetzung dessen bei.

Dabei entstand ein Produkt namens „Marmoreal“. Es ist ein neuartiges Produkt, dass zwischen Moderne und Tradition steht und damit schnell viele Fans gewann. Genau wie die zarten Pink Töne im Jahr 2017 sich Stück für Stück etablieren konnten, braucht die Farbe Lila als „Color of the year“ eine Weile um sich im Jahre 2018 durchzusetzen. Die Medien trugen wesentlich zu dem Erfolg der Farbe bei, erwartet wird dieses Jahr ein ähnliches Vorkommen der „Color of the year“ in vielen bekannten Kreisen.

Dagegen ist Kupferrot wieder out. Der Hype um die Farbe hat sein Ende gefunden. An vielen Ecken und Enden taucht jedoch Silber als kühles Metall wieder auf. Chrom an Leuchten oder an Möbelfüßen, findet wieder erheblich mehr Einzug in die Möbel und Designer Welten. Hier entstehen neue Looks in zarten Pastelltönen. Erzeugt wird bspw. eine New York -Loft Atmosphäre. Und auch alte Bauhausmöbel sind mit Chrom verziert ein derzeit ein echter Hingucker.

Was kommt noch?

Als Antwort auf den Hygge-Hype der vergangenen Zeit kommt jetzt Wabi-Sabi. Anstatt fein verputzter Wände rauer Beton. All das was man braucht, eher wenig zusätzlich dekoratives ist ein Appell des Trends. Der scheinbar zusammengewürfelte Pluralismus soll ansehnlich gemacht werden. Dieser Trend lässt viel Raum für persönliche Gestaltungsmöglichkeiten und die Auslebung von Kreativität.

Das aus Japan kommenden Konzept Wabi-Sabi steht auch für den vergänglichen Fluss aller Dinge. Schlichtheit und Sparsamkeit sind die Werte des neuen Trends die Anstelle von Perfektion und Schlichtheit und Sparsamkeit anknüpfen und auch eine neue Menschlichkeit repräsentieren. Unvollkommenheit und Unebenheit werden somit auch idealisiert.

Mit flauschigen Sesseln und kurvigen Sofas kehren außerdem die 70er zurück. Die üppigen und sexy Designs wirken fast glamourös. Bunte Accessoire Gegenstände runden das Design mit einem Flair das an Flohmärkte erinnert ab.

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