Natalia Van Doninck/shutterstock.com

Weiß, Rosé, Rot, trocken oder lieblich, fruchtig oder würzig – die Welt der Weine bietet eine ungeahnte und atemberaubende Mannigfaltigkeit. Damit finden sich viele gute Gründe, auf eine kulinarische Entdeckungsreise zu gehen und die geschmacklichen Genussmöglichkeiten zum passenden Essen zu kombinieren.

Wasser zu Wein: Die geschmackliche Vielfalt edler Tropfen

Kaum ein anderes Getränk bietet so viel Abwechslung und Abstufungen wie Wein. Bereits das Herkunftsgebiet sorgt für erhebliche geschmackliche Unterschiede. Erde, Mineralien und Klima spielen ebenso entscheidende Rollen wie die Sorte der Trauben und das Vorgehen bei der Verarbeitung. Das Spektrum reicht dabei von leicht und fruchtig bis hin zu schwer, würzig und komplex. Ebenso finden sich Kombinationen, wie der edle AMARANTA Montepulciano d’Abruzzo DOP. Zunächst süß und mit fruchtigen Aromen bestechend überzeugt er durch einen würzigen und runden Körper, der durch vollmundige Töne die Geschmacksknospen verwöhnt und zudem zu einer Vielzahl von Speisen passt.

Er harmonisiert damit nicht nur, sondern erhöht den Genuss. Das gilt vor allem bei kräftigen und herzhaften Gerichten. Pizza mit aromatischem Prosciutto, Pesto und saftigen Tomaten abgerundet durch gut gereiften Parmesan gewinnt durch den AMARANTA Montepulciano d’Abruzzo DOP noch an Geschmack. Denn dieser komplementiert durch seinen Aufbau die Kontraste und erzeugt ein unvergleichliches Erlebnis der Sinne. Geschmack und Genuss zu erhöhen, sind die angestrebten Ziele. Doch wie lassen sich diese erreichen?

Rot zu Fleisch, Weiß zu Fisch: So einfach ist es nicht

Den passenden Wein zu Risotto oder Käse zu finden ist nicht immer einfach. Der Weg zur richtigen Entdeckung für den eigenen Geschmack ist jedoch in jedem Fall geschmackvoll. Denn schon lange gilt nicht mehr, dass Rotweine zu Fleisch, Käse und Pasta gegessen werden, während Weißwein allein Fisch und Meeresfrüchten vorbehalten ist. Vielmehr hat eine Individualisierung Einzug gehalten, die neue Möglichkeiten eröffnet, aber vor allem auf die persönlichen Vorlieben zugeschnitten ist. Der Genuss von Wein wird damit persönlicher und der Fokus liegt auf den eigenen Präferenzen. Experimentierfreude darf daher gerne großgeschrieben werden.

Spritzige Zitrusnoten für die Frische oder erdige Noten für einen gemütlichen Moment lassen sich in beiden Fällen mit einer Vielzahl von Speisen kombinieren. Welcher edle Tropfen am besten dazu passt, kann durch verschiedene Versuche entdeckt werden, denn Geschmäcker sind verschieden. So kann für den einen der trockene Wein zum mediterranen Gemüse nicht passen, während es für andere die ideale Zusammenstellung ist. Das bewahrheitet sich auch bei Wein, der zum Dessert genossen wird. Denn generell gilt hierbei, dass das Getränk süßer und kräftiger sein sollte als Schokolade oder Nachtisch anderer Art.

Die individuellen Vorlieben dürfen und sollten dabei aber durchaus berücksichtigt werden. Ebenso wie die Jahreszeit. Frische und Leichtigkeit passen für viele besser in den Sommer. Warme und schwere Noten kommen hingegen im Winter besser an. Das Loslösen von rigiden Vorschriften ist daher begrüßenswert und eröffnet neue Horizonte.