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In wenigen Wochen verabschiedet sich der Hochsommer und macht Platz für einen bunten und kreativen Herbst. Wenn der Arbeitsalltag nach den Sommerferien wieder einkehrt, wächst die Lust auf regelmäßigen Sport als Abwechslung vom Bürojob und vielen Stunden in den eigenen vier Wänden. Bei der Zusammenstellung der neuen Herbstgarderobe fürs Jogging oder Walking sollte es funktionell und modisch zugleich sein.

Laufsport als perfekter Ausgleich

Sich täglich zu bewegen, ist mehr als eine sportliche Betätigung. Für viele unserer Leserinnen gehört Joggen oder Yoga zur alltäglichen Wellness dazu und fördert Körper und Seele gleichermaßen. Über die heißen Sommermonate hinweg lassen es viele Freizeitsportlerinnen etwas ruhiger angehen. Bei strahlender Sonne und hohen Temperaturen funktioniert der Körper schließlich etwas anders.

Dies ändert sich in den nächsten Wochen, wenn der Herbst zu einem deutlich milderen Klima für die sportliche Betätigung beiträgt. Jogging oder Nordic Walking sollte hier nicht mehr aufgrund von zu großer Hitze und direktem Sonnenschein abgesagt werden. Im Gegenteil: Der frühe Herbst bietet die besten Bedingungen, um die Laufschuhe zu schnüren und das Immunsystem für die kalten und nassen Monate zu stärken.

In echter Sportbekleidung richtig durchstarten

Viele Joggerinnen starten zunächst in T-Shirt und sportlich-bequemen Hosen wie Leggings durch. Für das gelegentliche Laufen sind solche Kleidungsstücke in Ordnung, können jedoch langfristig die Freude am Sport nehmen. Gerade wenn ihre Kondition steigt und sie auf längeren Strecken unterwegs sind, können das Eigengewicht und die fehlenden klimatisierenden Eigenschaften der Stoffe zum Problem werden.

Beim Joggen im Herbst und Winter kommt erschwerend hinzu, dass sie mit Regen und anderen Niederschlägen rechnen müssen. Ziehen diese in die Stoffe ihrer Laufbekleidung ein, werden diese noch schwerer und rauben die Freude am Laufen. Es verwundert nicht, dass viele Freizeitsportler vor schlechtem Wetter zurückschrecken. Hierbei geht es weniger um die Angst nass zu werden, also um das unangenehme Gefühl der Laufbekleidung. Es lohnt sich deshalb, von Anfang an über vollwertige Laufkleidung nachzudenken. Marken wie Erima sind für ein breites Sortiment für Einsteiger in diverse Sportarten bekannt und sorgen dafür, dass Läufer mit einer absolut funktionellen Garderobe durchstarten.

Was macht Sportbekleidung funktionell?

Die im Amateur- und Leistungssport verwendeten Materialien haben sich über die letzten Jahrzehnte radikal verändert. Neben leichten und funktionellen Baumwollstoffen ist die Kombination mit synthetischen Materialien etabliert, die über hervorragende klimatisierende Eigenschaften verfügen. Der Schweiß des Läufers wird über die Stoffe sicher nach außen abgetragen, während Kälte und Nässe nicht ins Innere eindringen können.

Die aufeinander abgestimmten Kleidungsstücke und Outfits lassen sich neben dem Lauftraining auch für Ballsportarten einsetzen. Nicht nur deutsche Hersteller wie Erima setzen hierbei den Fokus auf Fußballbekleidung vom Jersey bis zum Stutzenhalter. Die Zusammenstellung mehrerer Outfits eines einzelnen Herstellers ist ratsam, um das Tragegefühl aller Kleidungsstücke aufeinander abzustimmen und hierdurch insgesamt einen höheren Tragekomfort zu genießen.

Die persönlich beste Sportart finden

Um regelmäßig am Ball zu bleiben, was sportliche Fitness outdoor anbelangt, ist natürlich auch die ideale Sportart zu finden. Wer Schwierigkeiten hat, sich zum Lauftraining im Herbst und Winter zu motivieren, kommt vielleicht bei einer Teamsportart wie Fußball eher auf seine Kosten. Genügend Gleichgesinnte lassen sich hierfür schnell finden. Schließlich haben Millionen Menschen nach den Erfahrungen der letzten Monate wieder Lust, draußen aktiv zu werden.