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Die Einrichtung des Kinderzimmers ist für viele Eltern eine besondere Herzensangelegenheit und wird mit viel Sorgfalt durchgeführt. Neben einem Schlafplatz, Stauraum und einem Schreibtisch darf schließlich auch die gemütliche Kuschelecke nicht fehlen. Wie sich das Zimmer des eigenen Nachwuchses ganz bequem von zuhause aus planen lässt und worauf es dabei ankommt, das erklären wir in diesem Artikel.

Die Einrichtung des Kinderzimmers online planen

Unkompliziert und professionell können Eltern die Kinderzimmerplanung mit einer Software durchführen. Auf dem heimischen Sofa entsteht auf dem Tablet zum Beispiel mit HausDesigner3D.com eine realistische Darstellung des zukünftigen Wohn- und Spielbereichs für das eigene Kind. Hierzu bietet das Unternehmen drei Versionen der Software mit verschiedenem Funktionsumfang an. Darin enthalten sind mehrere Millionen 3D-Objekte zur detailreichen Kinderzimmerplanung.

Die Basiseinrichtung für das Kinderzimmer

Zur Grundeinrichtung gehören das Bett, ein Kleiderschrank, ein Schreibtisch und weiterer Stauraum in Form von Regalen, Schränken oder Raumteilern. Rund um diese Möbelstücke oder Einrichtungsgegenstände sollte die Planung des Kinderzimmers beginnen. Mit einer Software lassen sich die Möbel beliebig im Raum platzieren und verschieben, bis die perfekte Stellweise gefunden ist. Hierbei können auch Schrägen, der Öffnungsbereich von Türen und Fenstern, Nischen und Heizkörper berücksichtigt werden. Ebenfalls zur Basisgestaltung eines Zimmers zählen die Auswahl des Bodenbelags und die Wandgestaltung.

In Kinderzimmern ist eine Kombination aus pflegeleichtem Fußboden mit darauf partiell ausgelegtem Teppich besonders beliebt. Ein runder oder eckiger Hochflorteppich vor dem Bett sorgt beispielsweise für besonders viel Gemütlichkeit beim Aufstehen. Die Wandgestaltung im Zimmer des eigenen Kindes ist zum Beispiel mit Motivtapeten im kindgerechten Design möglich.

Individuelle Details planen

Nachdem die wichtigen Möbelstücke im Raum platziert wurden, kann die Planung weiterer Details beginnen. Dazu gehört bei kleinen Kindern beispielsweise eine gemütliche Kuschelecke. Sie kann mit großen Kissen auf dem Boden errichtet werden, in Form eines kleinen Zeltes geplant sein, oder anderen kreativen Ideen der Eltern folgen. Für ältere Kinder bieten sich stattdessen ein gemütlicher Sessel, ein Sofa oder ein Hängesessel an. Im Jugendzimmer wird auch eine Hängematte zum Blickfang im Raum und neuen Lieblingsplatz des Teenagers. Nicht vergessen werden sollten die individuellen Interessen des Kindes, die auch bei der Zimmerplanung von Bedeutung sind.

Wer beispielsweise gerade ein Instrument erlernt, der benötigt eine Musikecke. Leben Kinder ihre Kreativität eher beim Malen oder Basteln aus, sollte ein ausreichend großer Schreibtisch ins Auge gefasst werden. Selbstverständlich dürfen sich die Hobbys oder Interessen des Kindes auch in der Dekoration des Zimmers wiederfinden. Das kann durch eine Bordüre mit entsprechendem Motiv an der Wand, durch spezielle Lampen, Bilder oder andere Dekorationselemente erfolgen. Übrigens lohnt es sich spätestens ab dem Schulalter, das Kind nach seinen eigenen Wünschen zu fragen und gemeinsam mit einer Software das neue Kinderzimmer zu planen.