Kuchen bei Hauterkrankung – Ihre Haut sitzt mit am Kaffeetisch!

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Spätestens am Sonntag. Kuchenzeit. Der herrliche Geruch von frischem Kaffee vermischt sich mit dem Duft eines Kuchens der in der Mitte der Kaffeetafel… Stop! Bevor Ihnen jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft und Sie überfallartig in das nächste Bäckereifachgeschäft stürzen, habe ich eine Frage. Leiden Sie an einer Hauterkrankung?

Wenn ja, möchte ich Sie einladen den Artikel zuerst zu Ende zu lesen. Hier dreht es sich heute um die Hauterkrankungen und was sie mit ausgerechnet mit Kuchen zu tun haben könnten.

Kuchen essen bei Hauterkrankungen?

Akne, Ekzeme, Schuppen- oder Röschen-flechte, Ausschlag oder Hautkrebs. Es gibt viele verschiedene Arten von Hautkrankheiten. Alles ist noch nicht gänzlich abgeklärt. Die Wissenschaft ist sich allerdings einig, dass mitunter die Ernährung eine gewichtige Rolle in der Hautgesundheit spielen kann. Das liegt an folgenden Faktoren:

  • 1: Alles was wir zu uns nehmen wird von uns verdaut und landet im Körper
  • 2: Nicht alles was wir essen, trinken oder einatmen ist zuträglich für die Regeneration. Das bedeutet, dass unser Immunsystem mehr leisten muss, was sich dann wiederum auf unsere Hormone und unser Hautbild auswirken kann.
  • 3: Unsere Haut hat im Schnitt eine Größe von 2 qm und besteht aus verschiedenen Schichten und auch Drüsen, über die der Körper Giftstoffe ausscheiden kann.
  • 4: Der PH – Wert der Haut ist eng mit unserer Lebens- und Ernährungsweise verknüpft
  • 5: Der Darm und die Haut sind eng verbunden – sie haben ein nahezu geschwisterliches Verhältnis

Kuchen besteht zumeist aus Mehl, Eiern, Zucker, Backtriebmittel und anderen Zutaten. Fett, Salz und Zucker. Genau das macht ihn zum einen so lecker, zum anderen spendet er schnelle Energie und genau darauf ist unser Gehirn ausgelegt. Zucker bedeutet Energie. Sofort. Was nicht gebraucht wird, wird eingelagert und macht sich in Form von Fettpolstern und Schlacken bemerkbar. Das alles geschieht im Darm.

Ist dieser überlastet, ist auch unser Immunsystem überlastet und das macht sich dann unter anderem auch durch diverse Allergien und Hautkrankheiten bemerkbar. Viel aus unserer heutigen Welt ist mit Schadstoffen belastet.

Die Zutaten

Typische Hautkrankheiten werden auch mit der Zuckerkrankheit in Verbindung gebracht:

  • Flecken
  • rotes Gesicht
  • Blasen
  • Hautinfektionen
  • Knötchen
  • Hautpilz

Wenn die Niere überlastet ist, wird die Glukose über die Nieren ausgeschieden was dann nachweisbar ist. Aber nicht alle Giftstoffe können so abgebaut werden. Der Körper sucht sich ein Ventil. Das ist manchmal die Haut.

Mehl

Eine Glutenunverträglichkeit kann zu einer Schilddrüsenentzündung führen, die sich unter anderem ebenfalls mit Symptomen wie eine örtlich gerötete Haut bemerkbar machen kann.

Eier

Eier enthalten viele Proteine und Eiweiße. Zu viele tierische Proteine stehen in Verdacht, Krebs und Diabetes zu verursachen. Eier aus konventioneller Haltung können zudem mit Erregern belastet sein. Sollten Sie nach dem Verzehr von Hühnerei-Produkten eine Veränderung Ihrer Haut feststellen, kommt auch eine Hühnerei-Allergie in Betracht.

Milch

Ekzeme, Schwellungen Juckreiz oder kribbeln im Mund. Dies sind einige Anzeichen für eine Milcheiweißallergie.

Fazit – Sollte man lieber keinen Kuchen bei Hauterkrankungen essen?

Nicht nur Kaffee, Alkohol oder Nikotin sind absolut schädlich für unsere Haut und unser Immunsystem, sondern auch eine ballaststoffarme Ernährung, Zucker und chemische Stoffe aus der Lebensmittelindustrie die sich überall verstecken. Manchmal merkt man gar nicht, was einem nicht so bekommt, meist arbeitet der Körper leise vor sich hin.

Wer generell auf eine ausgewogene Ernährung achtet, dem schadet das Stück Kuchen am Sonntag vermutlich nicht. Sollten Sie aber Probleme haben, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt, woher sie kommen. Es könnte eine Überlastung des Körpers sein.

 

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