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Für die Schutzwirkung eines Mundschutzes ist nicht nur dessen Beschaffenheit, sondern auch der korrekte Sitz der Maske entscheidend. Wie der korrekte Sitz einer Maske aussieht und was beim Tragen sonst noch wichtig ist, darüber kann man sich in unserem Artikel informieren.

Allgemeine Tipps zum Mundschutz und seine verschiedenen Formen

Bevor wir uns dem korrekten Tragen von Masken widmen, sollten zunächst die verschiedenen Typen bekannt sein, denn sie werden teilweise unterschiedlich getragen. Besonders weit verbreitet sind OP-Masken, die in den Bereich der medizinischen Masken fallen. Eine weitere Kategorie mit etwas höherer Schutzwirkung sind FFP-Masken, welche mit unterschiedlicher Schutzwirkung in den Klassen I bis III angeboten werden. Diese genannten Maskenarten werden von zahlreichen Herstellern sowohl für medizinische Einrichtungen als auch für Privatpersonen angeboten.

Gesichtsmasken von Virshields werden in Europa hergestellt und entsprechen den geltenden DIN-Normen. Damit bieten sie bei korrekter Verwendung einen zuverlässigen Schutz vor unterschiedlichen Gesundheitsgefahren.

OP-Masken richtig tragen

OP-Masken werden vor allem für den Fremdschutz eingesetzt und sind seit der Ausbreitung von Corona in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens vorgeschrieben. Eine OP-Maske wird über zwei elastische Bänder hinter den Ohren befestigt. Sie besitzen zudem einen biegbaren Nasenbügel, welcher der eigenen Gesichtsform nach dem Aufsetzen der Maske angepasst wird und anschließend für einen festen Sitz sorgt. Beim Aufsetzen der Maske sollten nur die Gummibänder berührt werden, um eine mögliche Übertragung von Keimen von den Händen auf die Maske zu verhindern.

OP-Masken werden maximal so lange getragen, bis sie durchfeuchtet sind. Danach ist die vorgesehene Schutzwirkung nicht mehr im vollen Umfang vorhanden und ein Wechsel des Mundschutzes wird notwendig. Außerdem sind diese Masken nur für den einmaligen Gebrauch vorgesehen und können nicht gewaschen und erneut verwendet werden.

Tipps zum richtigen Tragen von FFP-Masken

Auch FFP-Masken müssen möglichst eng am Gesicht anliegen, damit keine Luft zwischen der Maske und der Gesichtshaut vorbeiströmen kann. Eingesetzt werden FFP-Masken zum Eigen- und Fremdschutz. Vor dem Anlegen wird die Maske aufgeklappt und anschließend über die Gummibänder hinter den Ohren befestigt. Danach sollte die Maske so ausgerichtet werden, dass sie den unteren Gesichtsbereich voll umschließt und eng anliegt. Hierzu ist auch bei FFP-Masken ein Nasenbügel vorhanden, welcher nach dem Aufsetzen leicht angedrückt wird. FFP-Masken sollten nicht den ganzen Tag über getragen werden.

Allgemeine Empfehlungen geben an, dass nach zwei Stunden Tragedauer eine halbstündige Pause eingehalten werden sollte. Auch so genannte FFP-Masken sind für die einmalige Nutzung entwickelt worden und müssen spätestens dann ausgetauscht werden, wenn sie durchfeuchtet sind. Beim Aufsetzen ist zudem darauf zu achten, dass die Maske möglichst nur an den Gummibändern berührt wird. Für den perfekten Sitz sollte man zu einer geeigneten Maskengröße greifen. Für Kinder sind kleinere Modelle im Handel erhältlich.