baranq/shutterstock.com

Ein Umzug in ein neues Zuhause ist mit der Vorfreude auf den neuen Lebensmittelpunkt, häufig aber auch mit viel Stress verbunden. Wie man stressfrei umzieht und welche Tipps das Stresslimit bei einem Wohnungswechsel deutlich senken, das erfährt man in unserem Artikel.

Umzug mit Experten erspart Stress und Frust

Eine Möglichkeit, um den Umzugsstress deutlich zu reduzieren, ist das Beauftragen einer Umzugsfirma. Je nach individuell vereinbarter Leistung übernimmt diese mindestens das Bereitstellen von Transportfahrzeug und Umzugshelfern sowie den Transport des Hausstandes vom alten in das neue Zuhause. Zusätzlich können die Demontage und der spätere Wiederaufbau von Möbelstücken, das Verpacken des Hausstandes, das Beantragen von Halteverbotsschildern und das Mieten von Umzugsmaterial über die Umzugsfirma geregelt werden.

Idealerweise sucht man sich dazu einen regionalen Anbieter aus, wie beispielsweise dieses Unternehmen für den Umzug Kiel oder im weitläufigen Kieler Umland. Neben viel Zeit und Stress spart man durch das Beauftragen eines Unternehmens für den eigenen Umzug auch möglichen Frust, wenn es zu Schäden am Umzugsgut kommt. Professionelle Umzugsfirmen besitzen einen umfangreichen Versicherungsschutz, welcher Transport- und Umzugsschäden abdeckt. Bei Privatumzügen besteht ein solcher Versicherungsschutz nicht, auch nicht über die Haftpflichtversicherung der Umzugshelfer.

Gute Umzugsplanung ist die halbe Miete

Mit der richtigen Planung und Vorbereitung lässt sich der Stress am Umzugstag ebenfalls deutlich reduzieren. Idealerweise fertigt man sich im Vorfeld eine To-Do-Liste an und notiert darauf alle wichtigen Aufgaben mit einem Termin, bis zu dem diese erledigt sein sollten. So behält man auch im größten Umzugschaos noch den Überblick. Wer schon frühzeitig mit dem Ausmisten beginnt, der gerät dabei nicht in Hektik, kann das Umzugsgut deutlich reduzieren und dadurch Kosten sparen. Außerdem müssen wichtige Stellen wie der Arbeitgeber, Versicherungen, Banken und ähnliches frühzeitig über die neue Anschrift informiert werden.

In diesem Zusammenhang sollte auch gleich ein Nachsendeauftrag für die eigene Post gestellt werden. Außerdem kann man bereits im Vorfeld einen Termin zur Anmeldung am neuen Wohnort vereinbaren, um sich lästige Wartezeiten zu sparen.

Wichtige Aufgaben kurz vor dem Umzugstag

In den letzten beiden Wochen vor dem Umzugstermin wird der Hausstand in Umzugskartons verpackt. Dabei sollte man unbedingt auf eine Beschriftung der Kartons achten, um diese am neuen Wohnort direkt in das vorgesehene Zimmer bringen zu können. Befinden sich kleinere Kinder oder Haustiere im Haushalt, sollte für sie am Umzugstag eine alternative Unterbringung gesucht werden. Kinder können vielleicht von ihren Großeltern betreut und Hund oder Katze bei den Nachbarn untergebracht werden. Ein Umzug stellt sowohl für Kinder als auch für vierbeinige Haushaltsmitglieder eine besondere Belastung und ein Verletzungsrisiko dar. Wer mit privaten Umzugshelfern umzieht, der sollte sich rechtzeitig um die Verpflegung der Helfer in Form von Getränken und Speisen kümmern.