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Viele Menschen leiden an arbeitsbedingten körperlichen Problemen wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und vielen weiteren, welche bei Nicht-Behandlung oder Veränderung der Umstände schwerwiegend werden können. Pflegekräfte und Erzieher sind unter anderem von starken Belastungen von Rücken und anderen Körperteilen ausgesetzt.

Primär in sozialen Berufen wird sich schwer damit getan, auf den eigenen Körper zu achten. Doch Jobs in Großraumbüros können ebenso „schädlich” für den Körper sein. Durch die Pandemie sind einige Menschen in das Homeoffice gewechselt, was es ermöglicht, viel besser auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen. Welche Chancen sich im Homeoffice bieten, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun, haben wir herausgefunden.

Angemessenes Büroequipment

Die Hardware ist, zumindest wenn es um die Körperhaltung geht, ein relevanter Faktor bei der Büroeinrichtung. Ein ergonomischer Bürostuhl etwa schont Rücken, Nacken und das Gesäß, genau die Bereiche, welche durch das lange Sitzen vor dem Computer belastet werden. Einen adäquaten ergonomischen Bürostuhl zu erwerben, kann jedoch teuer werden. Derzeit gibt es eine Vielzahl simpler Möglichkeiten von zu Hause aus ein wenig Geld nebenbei zu erwirtschaften.

Wenn sich mit der Dogecoin Prognose für 2030 auseinandergesetzt wird ersichtlich, dass es viele Informationen bezüglich Zukunftsinvestments gibt, welche eingeholt werden sollten, um sein Kapital rentabel anzulegen. Ein passendes Sitzutensil ist nicht das Einzige, worauf geachtet werden sollte, die Höhe des Tisches etwa sollte auch an den Nutzer angepasst sein.

„Verhaltensregeln” für ergonomisches Homeoffice

Der Monitor sollte mindestens eine Armlänge entfernt sein, das führt zu einer aufrechten Haltung, welche Rückenschmerzen und Verspannungen vorbeugt. Zudem ist es entspannter für die Augen, je weiter der Bildschirm vom Nutzer entfernt ist. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Blick auf den Monitor schräg nach unten fällt, das entlastet Nacken und Augen.

Eine Handauflage für die Nutzung der Maus bewirkt, dass die Hand nicht abknickt, wodurch die Nerven von der Hand bis zum Ellenbogen entlastet werden. Das Becken sollte beim Sitzen leicht gekippt sein, was mit einem Sitzkissen oder einem ergonomischen Stuhl leicht zu erreichen ist. Dadurch entsteht eine natürliche Haltung im unteren Rücken, was der Bandscheibe zugutekommt. Außerdem sollten beide Beine beim Sitzen fest am Boden sein, das führt auch zu einer besseren Haltung und zur gleichmäßigen Belastung beider Körperhälften.

Positionswechsel und Pausen

Der Vorteil des Homeoffice ist unter anderem, dass Arbeitszeiten normalerweise selbstständig gewählt werden können. Das ermöglicht dem Angestellten, regelmäßige Pausen in den Arbeitsphasen einzubauen. Jedoch sollten diese jeweils nicht länger als 10–15 Minuten dauern, damit die Motivation des „Workflows” nicht abnimmt. Außerdem unterstützt das den Stoffwechsel, was auch bei der Konzentration hilft. Wenn es absehbar ist, dass das Homeoffice voraussichtlich für einen längeren Zeitraum oder auch langfristig andauert, lohnt es sich, einen höhenverstellbaren Schreibtisch anzuschaffen.

Dieser bietet die Möglichkeit, zeitweise auch im Stehen zu arbeiten, was bei Präsentationen sehr hilfreich und praktisch ist. Die Position vom Sitzen ins Stehen zu wechseln, schafft neue Perspektiven und ist sehr gesund für den Körper. Dieser bewegt sich, wodurch die Wirbelsäule automatisch gedehnt wird, was somit auch Rückenschmerzen vorbeugt.