Ayman alakhras/shutterstock.com

Seit jeher lieben es die Menschen, sich zu stylen und ihr Aussehen jeden Tag durch Make-Up oder Schmuck zu variieren. Jahr für Jahr kommen dabei neue Trends zum Vorschein, doch einer dieser Trends erfreut sich einer besonderen Beliebtheit und gerät nie aus der Mode. Dabei handelt es sich um den beliebten Goldschmuck.

Ob es um Ohrringe geht, Ketten, Armbänder oder Haarschmuck, ist egal – im Durchschnitt besitzt jeder mindestens ein Schmuckstück, das aus echtem Gold besteht . Dieses Gold muss gepflegt und geputzt werden, damit eine langjährige Freude entsteht. Entscheidet man sich irgendwann, dass man keinen Nutzen mehr für das Schmuckstück hat, kann man es bei verschiedenen Händlern verkaufen. Beim ausgezahlten Preis kommt es auf einige Dinge an, doch mit etwas Glück erhält man einen echten Gewinn.

Alten Goldschmuck zu Geld machen

Seinen Goldschmuck zu Geld zu machen , ist nicht aufwendig. Man kann sich als Unternehmen, aber auch als Privatperson an einen Goldhändler wenden, der einen seriösen und diskreten Umgang pflegt. Die Goldstücke können persönlich ins Geschäft gebracht werden, leichter und schneller ist es jedoch, wenn man sie direkt einschickt.
Nachdem das Gold eingegangen ist, wird es schnellstmöglich geprüft. Dabei gibt es einige Kriterien, die beachtet werden, um für beide Seiten einen fairen Preis zu erstellen. Dieser wird dem Besitzer des Schmucks vorgestellt. Er kann entscheiden, ob er den Preis als angemessen ansieht und das Geschäft eingeht.

Welche Dinge aus Gold lassen sich außerdem verkaufen?

Das Geschäft, das man mit einem Goldhändler abschließen kann, ist sehr vielseitig. Neben Schmuckstücken nimmt er auch viele andere Gegenstände an. Das Kriterium ist lediglich, dass sie aus echtem Golde bestehen. Zu den am häufigsten abgegebenen oder zugeschickten Gegenständen gehören Gabeln, Messer und Löffel aus Gold. Besonders in früheren Zeiten wurden sie häufig für besondere Anlässe benutzt. Heutzutage nutzen die Menschen Besteck dieser Art weniger und sehen den Gewinn, den sie erzielen können.

Auch Zahngold gehört zu den Dingen, mit denen Goldhändler häufig konfrontiert werden. Das kleine Goldstück, das man im Mund mit sich herumträgt, wirkt ganz unscheinbar. Doch wenn es herausfällt oder vom Zahnarzt herausgenommen wird, lohnt sich der Versuch, es zum Goldhändler zu geben.

Wie setzt sich der Preis zusammen?

Wenn man seinen Goldschmuck beim Goldhändler zu Geld machen möchte, setzt sich der Preis aus vielen verschiedenen Dingen zusammen. Alleine im Voraus lässt sich dieser nur schwer kalkulieren, weswegen man den Preisvorschlag vom Profi abwarten sollte.
Ein Punkt, durch den der Preis eindeutig steigt, sind Diamanten. Diese sind vor allem häufig in Ehe- oder Verlobungsringe eingearbeitet. Wie der Diamant den Preis in die Höhe steigen lässt, hängt von der Verarbeitung und der Größe des Steins ab. Zudem kommt es beim Einschätzen des Preises auf die anderen Edelmetalle an, die in den Goldschmuck eingearbeitet sind.

Nur in wenigen Fällen besteht der Schmuck aus purem Gold. Häufig werden zudem Edelmetalle wie Palladium verwendet. Die Farbe des Schmuckstücks kann bereits einen Hinweis auf die Zusammenstellung der Legierung geben. Ist der Feingoldgehalt hoch und man gibt beispielsweise etwas Kupfer hinzu, ergibt sich eine rote Färbung.