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In einer jeden Partnerschaft ist es nach einiger Zeit notwendig, sich über die gegenseitigen intimen Wünsche klar zu werden. Besonders Männer hegen oftmals die eine oder andere Phantasie, die sie erst nach einiger Zeit an ihre Partnerin herantragen. Doch wie ist es möglich, damit auf geregelte Art und Weise umzugehen? Und welche Gefahren lauern, wenn das Thema eher auf die lange Bank geschoben wird? Auf diese Frage wollen wir hier in diesem Artikel blicken.

Eigene Position verdeutlichen

Unterschiedliche intime Wünsche der beiden Partner können vor allem dann zu einem echten Problem werden, wenn sie nicht offen und ehrlich kommuniziert werden. In diesem Fall besteht das Risiko, falsche Erwartungen zu wecken oder den anderen vor den Kopf zu stoßen. Trotz aller Rücksicht ist es an der Stelle angebracht, die eigene Position ganz klar zu kommunizieren. Lässt sich der Wunsch des Partners schlicht nicht mit den eigenen Vorstellungen von Sexualität in Einklang bringen, muss dies in aller Deutlichkeit gesagt werden. Nur auf diese Weise kann eine geeignete gemeinsame Basis entstehen.

Alternativen überdenken

Geht nach einiger Zeit der sexuelle Schwung in der Beziehung verloren, so sind Sexspielzeuge eine beliebte Möglichkeit, um etwas an der Lage der Dinge zu ändern. In der Regel werden sie zunächst für die weibliche Seite ins Spiel gebracht, um damit ein Plus an Aufregung zu erzeugen. In der Praxis sind entsprechende Spielzeuge aber auch für die Herren der Schöpfung entwickelt worden. Wer zum Beispiel eine Fleshlight kaufen möchte, kann auf diese Weise den einen oder anderen bisher ausgeschlagenen Wunsch neu beleben.

Hinter dem Konzept verbergen sich unterschiedliche Fleshlight Girls, nach deren Vorlage die Spielzeuge konzipiert wurden. Dahinter steckt das Ziel, eine besonders authentische und natürliche Erfahrung zu erzeugen, die auch eine Partnerschaft von innen heraus bereichern kann.

Gemeinsame Kompromisse suchen

In der Praxis ist es durchaus möglich, dass gewisse Überschneidungen zwischen den Wünschen der beiden Partner festgestellt werden können. Dies kann ein Ansatzpunkt sein, um einen gemeinsamen Kompromiss für die eigene Situation zu finden. Vielleicht besteht die Möglichkeit, die eine oder andere neue Praktik zu etablieren und damit ein Sexleben mit neuen Facetten zu genießen. Es lohnt sich in jedem Fall, diesen Schritt nicht schon von Anfang an auszuschließen. Je offener die beiden Partner in dieser Frage sind und je klarer die Dinge beim Namen genannt werden können, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Weg zu den ersehnten Erfolgen führen kann.

Die Gefahr der Untreue

Welches Risiko nehmen wir auf uns, wenn wir dieses sensible Thema einfach unter den Tisch kehren? Viele Paare müssen die Erfahrung machen, dass eine zu ablehnende Haltung über die Zeit einen Keil in die Beziehung treiben kann. So wächst zum Beispiel das Risiko, dass sich der Partner doch zu einem Seitensprung hinreißen lässt.

In diesem Fall ist oft vom berühmten Ventil die Rede, das in diesem Fall in Anspruch genommen wurde. Doch der Schaden, der damit einhergehen kann, ist in der Regel immens. Umso wichtiger erscheint es vor diesem Hintergrund, sich dieser Gefahr früh bewusst zu sein und durch eine offene Kommunikation für einen geeigneten Ausgleich zu sorgen.