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Das eigene Trampolin im Garten wird auch hierzulande immer populärer. Doch nicht nur über die Art des Tramplins sollte man sich Gedanken machen, sondern auch wo der perfekte Standort dafür ist. An oberster Stelle steht natürlich die Sicherheit. So können Kinder von einem Bodentrampolin nicht herunterfallen, da es ebenerdig ist. Aber natürlich will man auch lange etwas von dieser Investition haben. Deshalb sollte man sich vor der Anschaffung überlegen, wo im Garten der beste Platz dafür ist.

Die passende Größe wählen

Die Größe ist abhängig von Alter des Kinde und vom Platz im eigenen Garten. Generell eignen sich größere Gartentrampoline für Kinder ab einem Alter von sechs Jahren. Bei Etan Trampolines gibt es eine große Auswahl an Trampolinen in verschiedenen Größen und Ausführungen.  Außerdem sollte rund um das Trampolin mindestens zweieinhalb Meter freie Fläche sein. Nur so ist gewährleistet, dass Kinder sich nicht verletzen können. Wenn man zusätzlich ein Sicherheitsnetz am Trampolin montiert, reicht eine Freifläche von einem Meter rund um das Trampolin. Das Trampolin sollte daher nie zu nah am Gartenzaun oder der Hausmauer platziert werden.

Der geeignete Untergrund

Es ist wichtig, das Trampolin nur auf einer geraden Fläche aufzustellen. Bereits ein leichtes Gefälle im Garten kann die Sicherheit der springenden Kinder gefährden. Durch Springen in Hanglage bewegen sich die Kinder automatisch Richtung Trampolinkante. Das kann zu Verletzungen führen und außerdem springen sie dann nicht in optimaler Position. Wenn der Boden zu uneben ist, können bei einem Standtrampolin die Beine abgesenkt werden, indem etwas von der Erde entfernt wird. Ist der Boden stärker geneigt, sollte dieser vor dem Aufbau komplett geebnet werden. Idealerweise steht das Trampolin auf weichem Untergrund, um die Sprünge etwas abzudämpfen. Rasen oder auch Rindenmulch eignen sich gut als Untergrund.

Der Rindenmulch hat den zusätzlichen Vorteil, dass man unter dem Trampolin nicht mähen muss. Stehen nur Flächen mit Beton oder Pflastersteinen zur Verfügung, muss darunter und im Eingangsbereich eine weiche Matte platziert werden. Außerdem können Gummifüße den Sprung dämpfen. Es sollte beachtet werden, dass Bodentrampoline immer eingegraben werden müssen und somit nicht auf betonierten Untergrund platziert werden können. Außerdem ist es bei Bodentrampolinen wichtig, ein Loch auszuheben, dass tief genug ist. Zusätzlich muss sichergestellt werden, dass Regenwasser gut abrinnen kann und sich nicht staut.

Nicht in der Nähe von Bäumen oder Wasserstellen platzieren

Wenn das Trampolin unter einem Baum aufgestellt wird, können sich Kinder beim Springen daran verletzen. Außerdem fallen Blätter auf das Trampolin und es könnte durch Vogelkot verschmutzt werden. Auch unter Wäscheleinen ist deshalb kein guter Platz. Hat man einen Teich oder Swimmingpool im Garten, muss das Trampolin in jedem Fall weit genug davon entfernt platziert werden, um nicht zu riskieren, dass Kinder ins Wasser fallen. Außerdem vermeidet man so die Versuchung direkt von Trampolin ins Wasser zu springen. Das mag zwar lustig sein, kann aber mit bösen Verletzungen enden.

Zudem sollte das Trampolin an einem windgeschützten Platz stehen. Denn auch wenn es ein relativ schweres Spielgerät ist, kann es von starkem Wind aufgehoben werden. Am besten ist es, dieses fest im Boden zu verankern. So sorgt man für langen Springspaß, ohne die Gesundheit der Kinder zu gefährden.