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Mit den eigenen Haaren sind vor allem Frauen in der Regel nie zufrieden. Eine Frau, die von Natur aus glatte Haare hat, möchte häufig viel lieber beeindruckende Locken haben. Eine Frau mit voluminösen Locken findet dagegen häufig ausgerechnet glatte Haare besonders erstrebenswert. Aus diesem Grund ist es gut zu wissen, dass man mit einem hochwertigen Glätteisen beide Styles ohne großen Aufwand hinbekommen kann.

Wichtig ist an dieser Stelle auf jeden Fall, dass man sich für ein überzeugendes Glätteisen entscheidet, das auch in einem echten Glätteisen Test ausführlich unter die Lupe genommen worden ist. Mit einem solchen Glätteisen kann man genauso glatte Haare im Sleek Look wie auch großartige Beach Waves im Nu zaubern. Wichtig ist hierbei jedoch, dass man genau weiß, wie man das Gerät am besten einsetzen sollte. Mit dem richtigen Handling kann man die eigenen Haare je nach Vorliebe für längere Zeit glatt bekommen, oder genauso gewünschte bezaubernde Locken zaubern.

Mit einem Glätteisen für die perfekte Frisur sorgen

Grundsätzlich gelten glatte Haare als eine sehr schicke und auch zeitlose Frisur. Wichtig ist beim Glätten, dass man die eigenen Haare richtig glättet und man die Haare bei diesem Vorgang nicht beschädigt. Viele Frauen unterschätzen jedoch das Haare glätten, denn man kann schon einige Fehler machen, die entweder das Ergebnis verschlechtern oder noch schlimmer die Haarstruktur beschädigen. Auf jeden Fall sollte man es vermeiden die Haare unmittelbar nach dem Waschen zu glätten.

Der Grund hierfür ist, dass sich um die Haare dann noch keine wichtige Fettschicht gebildet hat. Diese Schicht ist aber ein wichtiger Schutz für die Haare vor der eingesetzten Hitze eines Glätteisens. Am besten ist es bei einem geplanten Glättvorgang, wenn man die Haare am Abend wäscht und man dann am nächsten Morgen mit dem Glätteisen die neue Frisur kreiert.

Das Glätteisen perfekt einsetzen

Bei einem guten Glätteisen hilft auch die richtige Temperatur beim Umsetzen der kreativen Styling-Ideen. Hat man feine Haare, dann sollte man bei der Temperatur nicht über 160 Grad gehen, um die Haare nicht unnötig zu belasten. Hat man dagegen ziemlich dicke Haare, dann kann man auch mal mit einer Temperatur von rund 180 Grad arbeiten. Ein wichtiger Tipp in diesem Zusammenhang – wenn man sich bei der richtigen Temperatur für die eigenen Haare unsicher ist, dann zunächst mit einer etwas niedrigeren Temperatur ans Werk gehen.

Sollte die gewählte Temperatur nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen, kann man ja immer noch die Temperatur erhöhen. Es gibt auch Hitzeschutzsprays, die die Haare vor zuviel Hitze schützen sollen. Über die Wirksamkeit scheiden sich allerdings die Geister. Grundsätzlich sollte man für das beste Ergebnis die Haare aufteilen und dann die einzelnen Strähnen vom Nacken beginnend Richtung Hinterkopf bearbeiten.

Nachdem man auf diese Weise die neue glatte Frisur erreicht hat, kann man die Haare noch zusätzlich durch ein Serum oder ein hochwertiges Glanzspray aufwerten und trockene Haare vermeiden. Wobei die glatten Haare mit der richtigen Technik nicht einfach nur platt am Kopf anliegen, sondern zusätzlich über ein tolles Volumen verfügen. Genauso ist es auch möglich durch Bewegungen mit dem Glatteisen in verschiedene Richtungen für spannende Highlights bei der neuen Frisur zu sorgen.