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Für sehr viele Menschen ist der Hochzeitstag der wichtigste Tag in ihrem Leben und der Höhepunkt ihrer persönlichen Biografie. Es ist daher alles andere als übertrieben, wenn die Braut dafür sorgen möchte, dass an diesem Tag auch wirklich alles perfekt wird. Ein Knackpunkt ist dabei meistens das Brautkleid. Dieser Artikel zeigt, wie man das Kleiderproblem elegant löst.

Brauche ich ein maßgeschneidertes Brautkleid?

Fangen Frauen an zu erzählen, was sie sich für ein Brautkleid wünschen, schlagen Männer und nicht selten auch die Verwandten die Hände über dem Kopf zusammen: Warum muss es denn so ausgefallen sein? Das ist doch viel zu teuer! So viel Aufwand für nur einen Tag? Diese Vorwürfe kann man hinnehmen – muss man aber nicht. Denn betrachtet man den ganzen Vorgang der Hochzeit realistisch, ist es durchaus angemessen, dass man in das Brautkleid sehr viel investiert. Die Hochzeit ist an sich zu großen Teilen ein symbolischer Akt. Wie viel Bedeutung man dem Ehebund beimisst, lässt sich auch an den individuellen Symbolen erkennen. Und dazu zählt nun mal auch das Brautkleid. Viele Frauen geben sich daher nicht damit zufrieden, ein Brautkleid „von der Stange“ zu kaufen, das womöglich nicht gut sitzt.

Die Bilder, die am Hochzeitstag angefertigt werden, werden auf Ewigkeit im Familienalbum verbleiben. Unter Umständen werden Generationen auf diesen Tag zurückblicken. Wer möchte so schon mit einem schlecht sitzenden Kleid in Erinnerung bleiben? Die Lösung ist ein maßgeschneidertes Brautkleid mit individuellen Anpassungen. Ein einzigartiges Stück.

Woher bekommt man ein maßgeschneidertes Brautkleid?

Es gibt nicht viele Dienstleister, die sich auf Maßanfertigungen von Brautkleidern spezialisiert haben. Diese Anfertigungen sind teuer und aufwendig, die Kundenwünsche nicht selten hochindividuell und schwierig umzusetzen. Wer sein Brautkleid maßanfertigen lassen will, sollte nur auf einen absoluten Profi vertrauen. Und wer überhaupt keine Vorstellung davon hat, wie so ein Brautkleid überhaupt aussehen könnte, findet individuelle Brautkleider bei Saray Brautmoden. Saray Brautmoden ist ein Anbieter, der seit vielen Jahren individuelle Brautkleider nach Kundenwunsch anfertigt. Dabei werden sowohl die Körpermaße der Kundinnen als auch ihre ganz speziellen Wünsche bezüglich Schnitt und Details berücksichtigt. Das Unternehmen ist ansässig in Deutschland und produziert seine Brautkleider selbst.

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Die Maßanfertigung eines Brautkleids kann eine Weile dauern und durchaus ein wenig mehr Geld kosten als ein fertiges Kleid von der Stange. Das Ergebnis kann sich aber in jedem Fall sehen lassen. Das hat einen ganz bestimmten Grund: Standardanfertigungen gehen immer von einem gewissen „Normkörper“ der Frau aus, der lediglich auf unterschiedliche Größen hoch- oder herunterskaliert wird. Diese Kleider können passen – werden in der Realität aber eben immer nur zu neunzig, achtzig oder siebzig Prozent wirklich sitzen. Kenner erkennen ein schlecht sitzendes Kleid bereits mit wenigen Blicken. Oft sieht man bereits an der Schulter- und Bauchregion, dass dort viel oder zu wenig Platz für den Brust- oder Bauchumfang vorgesehen wurde. Das Ergebnis sind Falten oder ein Stoff, der sichtbar spannt.

Das sieht nicht nur schlecht aus, sondern kann auch den Tragekomfort beeinflussen. Wenn die Braut den ganzen Hochzeitstag über den Bauch einziehen muss, wird es garantiert kein schöner Abend. Schlimmer ist es für viele Frauen nur noch, wenn ein Kleid zu weit ist und sie daher dicker wirken, als sie sind. Dabei spielt es keine Rolle, wie „füllig“ man wirklich ist. Die Vorstellung, auch die eingebildete, genügt für einen versauten Abend. Ein maßgeschneidertes Kleid sitzt an jedem Winkel des Körpers perfekt. Und nein, ein weit verbreitetes Gerücht stimmt nicht: Man nimmt nicht noch in derselben Nacht zu, in der man viel gegessen hat – oder eben ab, wenn man wenig gegessen hat. Wer sein Brautkleid Wochen vor der Hochzeit hat anfertigen lassen, dem wird es auch am eigentlichen Termin perfekt passen. So viel ist sicher.

Welche Formen von Brautkleidern gibt es?

Wenn wir an Brautkleider denken, haben wir oft ein ganz bestimmtes Bild vor Augen: ein weißes, großes Kleid, trägerlos und mit riesiger Schleppe. Das ist natürlich die Märchenprinz-Vorstellung von einem Brautkleid. Für viele Menschen ist sie die einzig wahre Idee eines solchen Kleides, viele andere sehnen sich aber nach Abwechslung und Individualität. Und auch diese kriegt man natürlich nicht „von der Stange“. Moderne Brautkleider, die durchaus auch weniger opulent und viel mehr geradlinig ausfallen können, fertigen professionelle Anbieter speziell für den großen Tag an. Diese Kleider können regelrecht sportlich und daher ganz besonders elegant wirken. Die Hauptsache ist jedoch, dass das Kleid dem Träger gut gefällt und er sich darin an seinem großen Tag sehr wohl fühlen kann.

Denn: Wenn sich die Braut im Kleid nicht wohl fühlt, wird man auch das auf jedem Foto bis in alle Ewigkeit ablesen können. Wahres Selbstbewusstsein entsteht erst dann, wenn man überzeugt ist, dass man gut aussieht. Und das schafft man nur mit einem Kleid, das zu einhundert Prozent den eigenen Vorstellungen entspricht.