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Gardinen sind für viele Menschen leider eher ein Ärgernis. Sie zählen nicht zu den Einrichtungsgegenständen, auf die man sich freut, wenn man nach Hause kommt. Das liegt auch daran, dass klassische Gardinen meist nicht viel Gestaltungsspielraum erlauben. Bei den modernen Schiebegardinen, die jetzt immer beliebter werden, verhält sich das jedoch etwas anders.

Was sind Schiebegardinen und wie funktionieren sie?

Schiebegardinen sind, wie der Name schon sagt, lange Vorhänge, die an einer beweglichen Schiene befestigt sind und sich einfach auf- und zuschieben lassen. Dabei sind die Textilien meist zwischen zwei feste Halteelemente geklemmt. Eine untere Beschwerungsstange sorgt dafür, dass der Stoff sich glatt entfaltet. Damit wirkt die Schiebegardine eher starr und flattert nicht, was sie zu einem effizienter einsetzbaren Sichtschutz macht. Zudem kommen auf der Gardine Muster und Farben besser zur Geltung, da der Stoff nicht knickt und knittert. Schiebegardinen gibt es mittlerweile bei vielen Händlern, unter anderem auch im Baumarkt bei Toom. Der Anbieter kann auf eine große Anzahl verschiedener Produktvarianten zurückgreifen.

Schiebegardinen von Toom zeichnen sich durch eine leichte Handhabung und eine hohe Qualität aus. Die Gardinen sind recht einfach zu montieren und halten durch die feste Struktur lang. Zudem neigen sie weniger dazu, Staub zu fangen, da die glatte Fläche dafür weniger Struktur bietet.

Sichtschutz und Raumteiler in der Wohnung: Worauf man achten sollte

Es gibt zwei Arten von Sichtschutz in der Wohnung: Solche, die man mitten in dem Raum stellt – einen sogenannten Raumteiler – und solche, die Blicke von Außen abhalten sollen. Zu letzterem zählt man in der Regel Gardinen, wie auch die Schiebegardinen. Sie sind so gefertigt, dass ein Maximum an Licht und ein Minimum an Blicken durchgelassen wird. Selbst dünne Stoffe decken somit gut ab. Wer vollständige Dunkelheit in seiner Wohnung will, sollte auf dickere Stoffe zurückgreifen und speziell darauf achten, dass die Gardine auch zum Lichtschutz geeignet ist. Raumteiler wiederum sollen nur sekundär vor Blicken schützen, primär machen sie – und das klingt zunächst ungewöhnlich – den Raum tatsächlich größer.

Ein Raum ohne jedes Objekt in der Mitte wirkt manchmal kleiner als er ist, da wir Flächen, die nicht durch Rahmen eingegrenzt werden, nicht als „Platz“ sondern als „Leere“ wahrnehmen. Ein Raumteiler kann einen leeren Raum in mehrere Orte unterteilen und diesen Raum somit größer wirken lassen. Raumteiler werden aber natürlich auch gern genutzt, um Blicke abzuwenden – etwa auf das Bett oder auf unaufgeräumte Vorratsschränke in der Küche. Das Lenken des Blicks ist ein wichtiges Moment bei der Inneneinrichtung. Wer diese Kunst wirklich beherrscht, wird noch das kleinste Zimmer riesig aussehen lassen können. Außerdem kann eine geschickte Teilung des Raumes dafür sorgen, dass Orte sehr viel ordentlicher aussehen, als sie wirklich sind. Und wer träumt von so etwas nicht?