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Alles neu macht der Mai: Immer, wenn die warmen Monate locken, spüren wir das Bedürfnis nach Neuerung. Nichts ist dabei leichter als ein wenig frischen Wind in die eigenen vier Wände zu lassen. Das muss weder aufwändig noch teuer sein. Dieser Artikel stellt die Interior-Trends für das Jahr 2019 vor und gibt vielfältige Inspirationen für einen Tapetenwechsel – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Das Jahr 2019 gehört den Blumen

Überall auf der Welt entdecken die Menschen ihre Liebe zur Natur wieder und wollen das auch zeigen. Wir verhalten uns nachhaltiger, wollen Tiere und Pflanzen schützen sowie den Klimawandel aufhalten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch eine florale Ästhetik, wie sie vielleicht zuletzt in den Siebzigern in diesem großflächigen Stil zu beobachten war, wieder Einzug in die Wohnzimmer hält. Auf emilundpaula.de findet man eine große Auswahl verschiedener floraler Designs, die diesen Trend belegen.

Besonders beliebt und dabei schön anzusehen sind auch gerahmte Pflanzenteile wie Blätter oder Farne. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder das Verlangen, sein Zuhause mit tatsächlichen Blumen und anderen Pflanzen auszustatten. Das heißt aber noch lange nicht, dass man deswegen auf ein bisschen grün verzichten muss. Florale Designs lassen sich sowohl dezent auf Geschirr, Servietten und anderen wohnlichen Kleinigkeiten unterbringen, als auch im großen Stil – etwa in Form einer Tapete – in den Alltag integrieren.

Ein Blick auf das Grün der Pflanzen löst in uns quasi automatisch einen Moment der Ruhe aus. Wir denken an Wälder und Wiesen. Wäre es nicht schön, einen solchen Moment der Einkehr auch bei sich zu Hause haben zu können?

Kinderzimmer-Trends für 2019

Auch bei den Kinderzimmer-Trends hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan, wie ein Blick auf emilundpaulakids.de bestätigt. Auch hier gibt es einen deutlichen Trend zur mehr Nachhaltigkeit und zu einer gewissen „back to the roots“-Einstellung. Plastik wird heutzutage aus modernen Kinderzimmern fast vollständig getilgt. Stattdessen halten vor allem klassische Textilien und auch Holz Einzug. Eltern wollen ihren Kindern wieder langlebige und natürliche Gegenstände zur Verfügung stellen.

Vom Kinderbett bis zum Spielzeug soll möglichst alles aus robusten und nachhaltigen Materialien hergestellt worden sein. Kindermöbel gibt es daher heute wieder in vielen Variationen aus Holz gefertigt – natürlich immer mit säuberlich geschliffenen und abgerundeten Ecken und Kanten, damit sich die Kleinen nicht verletzen. Kinderspielzeug wird zudem wieder gern aus Wolle gefertigt, man findet gehäkelte und gestrickte Puppen wieder in einer deutlich größeren Vielfalt vor.

Nicht zuletzt dominiert hier nicht nur ein Nachhaltigkeits- sondern auch ein Gesundheitsgedanke: Viele Eltern wissen, dass die besonders in billig produzierten Plastikspielzeugen auftauchenden Weichmacher schädlich für Menschen sein können. Spielzeuge aus Textilien hingegen fassen sich angenehm an, sind unschädlich für das Kind, sehen schön aus und halten mindestens genau so lang wie ihre Pendants aus Plastik.