22. April 2024

CBD Öl bei Erkältungen: So inhaliert man es richtig

Gerade in der kälteren Jahreszeit kann man sich recht schnell erkälten. Das Problem dabei ist, dass es gegen solche durch Viren hervorgerufenen Infektionen keine richtigen Medikamente gibt, die die Infektion an sich bekämpfen. Daher kann man nur auf Medizin zurückgreifen, die die Symptome lindert, oder auch auf Hausmittel.

Neben Klassikern wie Tee und Vitamin C Pulver hat sich in letzter Zeit auch ein Nahrungsergänzungsmittel durchgesetzt, wenn es um die Linderung von Beschwerden geht: CBD-Öl. Aber wie nutzt man dieses bei einer Erkältung, um von der Wirkung profitieren zu können?

Inhalation von CBD-Öl

Wie bereits erwähnt kann man fast nichts tun, um die Dauer der Erkältung zu reduzieren. Gegen die Beschwerden kann man aber sehr wohl etwas unternehmen: So hilft beispielsweise Inhalieren, sofern das Wasser nicht zu heiß ist. Die Lungenbläschen werden geweitet und der Heilungsprozess wird unterstützt. Hierfür gibt man einige Tropfen des CBD-Öls in das Wasser, inhaliert, und profitiert letztendlich von der entspannenden Wirkung. Bei der Inhalation gibt es allerdings einen Unterschied: Das Öl wird nicht auf direktem Wege konsumiert, weshalb die Dosis entsprechend höher ausfallen sollte.

Generell sollte das Produkt einen CBD-Anteil von wenigstens 10 Prozent aufweisen. Bei einer solchen Konzentration genügen ungefähr zehn bis 15 Tropfen pro Liter Wasser. Wenn es sich um ein Produkt mit 15 Prozent CBD-Anteil handelt, genügen bereits fünf bis sieben Tropfen, damit man die entspannende Wirkung spürt und sich die Atemwege beruhigen können. Im Internet kann man die passenden Öle und andere CBD Produkte kaufen, wobei stets auf eine gute Qualität geachtet werden sollte, da diese maßgeblich für die Wirkung verantwortlich ist.

Wie inhaliert man richtig?

Am besten ist es, wenn man sich ein Inhalationsgerät zulegt. Solche Geräte bekommt man beispielsweise in der Apotheke oder in der Drogerie. Diese können mit dem Wasser befüllt werden und anschließend wird über ein Mundstück inhaliert. Das CBD-Öl gibt man direkt in die Inhalationslösung. Wichtig ist, dass man das Mundstück dicht anlegt – nur so wird der komplette Dampf und damit auch die Inhaltsstoffe des Öls richtig aufgenommen.

Darüber hinaus sollte das Wasser nicht zu heiß sein, da man sich ansonsten verbrühen oder verbrennen kann. Da das Öl unter anderem Krämpfe löst, ist insbesondere bei Erkrankungen wie Reizhusten eine schnelle Linderung der Beschwerden zu erwarten. Alternativ kann man sich auch mit einem Handtuch auf dem Kopf über eine große Schüssel beugen und den Dampf auf diese Art und Weise inhalieren. Der Vorteil dabei ist, dass auch die Gesichtshaut sowie die Nasenneben- und Stirnhöhlen von der Anwendung profitieren.

Welche Symptome kann CBD-Öl mildern?

CBD-Öl kann bei den verschiedensten Symptomen einer Erkältung helfen: Beispielsweise bei Kopf- und Gliederschmerzen, bei Schlafstörungen, bei Verkrampfungen der Atemwege, bei Fieber und damit verbundenem Zittern oder Frösteln, bei Appetitmangel, bei verkrampften Atemwegen, bei Reizhusten und auch bei allgemeinem Unwohlsein. Die Anwendungsbereiche von CBD sind also ausgesprochen vielseitig.

Nichtsdestotrotz sollte man bei fieberhaften Infekten, die sich nach drei Tagen nicht bessern, einen Arzt aufsuchen und mit diesem über sinnvolle Maßnahmen sprechen. Da CBD mit einigen Medikamenten therapiebegleitend verabreicht werden kann, ist es auch ratsam, mit dem Arzt über die passende Dosierung zu sprechen.

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