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Viele Menschen kennen das: Wochenlang freut man sich auf den bevorstehenden Urlaub, dann, einige Tage oder gar Stunden davor, packt einen plötzlich so eine unangenehme Anspannung. Habe ich etwas vergessen? Wird alles gut gehen? Das kann einem die ersten Urlaubstage regelrecht vermiesen – diese Tipps helfen.

1. Gut vorbereiten und komfortabel planen

Ein großer Teil der Anspannung rührt häufig daher, dass man sich nicht sicher sein kann, dass bei der Reise alles gut geht. Viele Menschen fürchten sich davor, beispielsweise einen Anschlussflug nicht zu erreichen, verspätet anzukommen oder zu „stranden“. Dieses Problem umgeht man gut, wenn man sämtliche Schritte mit maximalem Zeitpuffer plant und möglichst großen Komfort wählt. Parken am Flughafen mag vielleicht teuer sein, aber es gewährt eine gewisse Sicherheit, nicht mit dem Bus oder dem Taxi zu spät am Check-In zu sein. Mit einem Parkanbieter wie Parkos muss das Ganze auch gar nicht so teuer sein. Zudem lässt sich der Parkplatz bequem online an vielen verschiedenen Flughäfen reservieren.

2. Ein paar Tage vor dem Urlaub frei nehmen

Mediziner wissen: Es ist schlecht für Blutdruck, Kopf und Herz, wenn man direkt vom Büro in den Flieger hastet. Der Körper braucht durchaus einige Tage Zeit, sich vom alltäglichen Stress der Arbeit zu erholen. Klar ist die Verlockung groß, seinen Urlaub so effizient wie möglich zu nutzen und keinen Tag zu „verschwenden“. Aber es ist keine Verschwendung, wenn man vor dem Urlaub 2-3 Tage zu Hause bleibt und dafür deutlich entspannter ankommt. Die Zeit, die der Körper und der Kopf zum runterkommen benötigen, die holen sie sich auch. Wer am ersten Tag im Urlaub schon Stress und Nervosität verspürt, hat sich womöglich vorher nicht gut entspannt. Vermeiden!

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3. Nicht zu viel vornehmen

Ein Urlaub soll auch eine Entspannung sein. Leider gehen wir heutzutage auch an unsere Entspannung so heran, wie wir an unsere Arbeit herangehen: Alles nutzen, keine Zeit verschwenden, so viel wie möglich „schaffen“. Oft findet man sich dann auch im Urlaub mit einem streng getakteten Zeitplan wieder und kommt kaum hinterher, wenn man versucht, die eigens geplanten Termine alle einzuhalten. Wer im Urlaub das Gefühl hat, im Prinzip wie während der Arbeit auch jeden Morgen mit dem Wecker aufzustehen und abends erschöpft ins Bett zu gehen, der macht etwas falsch. Das tut dem Körper auch nicht gut.

Klar, ein bisschen Sightseeing muss schon sein, aber gerade bei kurzen Urlauben sollte man mindestens einige wenige Tage nur fürs Entspannen reservieren: Ausschlafen, nichts vornehmen, gut essen und tun, worauf man spontan eben so Lust hat. Dadurch gewinnt letztendlich der gesamte Urlaub an Entspannung.