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Die Fettabsaugung wird heutzutage von vielen Menschen in Betracht gezogen. Ganz gleich, ob es sich um krankhaftes Übergewicht handelt oder man lediglich mit ein paar Kilos kämpft: Sich in seinem Körper unwohl zu fühlen, ist nie schön. Dieser Artikel zeigt, wie man vorgeht, wenn man eine Fettabsaugung in Betracht zieht.

Wie funktioniert eine Fettabsaugung am Bauch?

Bei der Fettabsaugung handelt es sich nach modernsten medizinischen Standards um einen Routineeingriff, der in seiner grundsätzlichen Ausführung für die Patienten keine großen Risiken birgt. Die moderne Medizin kann die hierfür nötigen Eingriffe sehr leicht durchführen. Sofern alle hygienischen Standards eingehalten werden, kann die Gefahr einer Infektion auf ein Minimum reduziert werden. Kliniken, die sich auf die professionelle Durchführung von Schönheitsoperationen spezialisiert haben, konzentrieren sich neben der sauberen Ausführung auch darauf, eventuelle Schmerzen für die Patienten so gering wie möglich zu halten. Bei einer Liposuktion von CenterPlast können die Patienten beispielsweise während der Behandlung mit einer VR-Brille Filme schauen.

Das lenkt den Fokus weg von der OP und kann dafür sorgen, dass die Operation nahezu unbemerkt vonstattengeht. Neben der eigentlichen OP ist den Schönheitschirurgen vor allem daran gelegen, dass das Gewebe nach der Behandlung gut verheilt und von dem Eingriff keinerlei sichtbare Spuren verbleiben. Dies sind andere Maßstäbe, als sie beispielsweise bei der Unfallchirurgie an den Tag gelegt werden. Bei letzterer geht es darum, möglichst funktional zu arbeiten – im schönheitschirurgischen Bereich soll alles makellos aussehen. Daher ist es wichtig, sich bei der Liposuktion an einen Fachmann zu wenden, der auf schönheitschirurgische Eingriffe spezialisiert ist, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Wann sollte man eine Fettabsaugung durchführen lassen?

Es gibt keinen Richtwert, ab wann eine Fettabsaugung sinnvoll ist oder nicht. Faktisch notwendig ist sie, wenn das Übergewicht gesundheitsschädigend wird und kann dann ggf. von der Krankenkasse bezahlt werden. Übergewicht, ob krankhaft induziert oder nicht, kann auf Dauer eine Reihe von Folgeerkrankungen auslösen und beispielsweise die Gelenke und die Wirbelsäule schädigen. Hier schlagen Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, dessen Ausbildung mit 11.600 Stunden speziell für solche Eingriffe geschaffen wurde, meist von selbst eine Fettabsaugung vor, solang der Patient kein starkes Übergewicht hat. Wer nicht krank, sondern nur unzufrieden mit seinem Körper ist, kann auch eine Fettabsaugung in Betracht ziehen. Es ist nie eine Schande, an seinem Körper etwas verändern zu wollen.

Insbesondere nicht, wenn die Unzufriedenheit über das eigene Aussehen zu einer immensen psychischen Belastung wird. Auch dann kann eine Fettabsaugung geradezu medizinisch notwendig werden, bevor die Betroffenen es beispielsweise unterlassen, aus dem Haus zu gehen. Die Absaugung kann in vielen Fällen recht problemlos umgesetzt werden, lediglich seitens des Patienten braucht es meist ein wenig Überwindung, um sich für einen solchen Eingriff zu entscheiden. Große Schmerzen sind dank moderner Betäubungsmethoden nicht zu befürchten – weder vor noch nach der Behandlung.