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Sowohl Frauen als auch Männer fürchten den Haarausfall, der sie irgendwann in ihrem Leben ereilen könnte. Fakt ist: Fast jeder Mensch ist früher oder später von einem altersbedingten Haarausfall betroffen. Es gibt aber auch Faktoren, die einen frühzeitigen Ausfall der Haare begünstigen können. Dieser Artikel zeigt, wie man sie vermeidet.

Frühzeitigen Haarausfall effektiv bekämpfen

Es gibt sehr viele verschiedene Einflussfaktoren, die das Wachstum der Haare bestimmen. Nicht nur das Alter, auch genetische Faktoren, hormonelle Schwankungen, Medikamente und/oder Stress können einen vorzeitigen Haarausfall zur Folge haben. Die Ernährung spielt ebenfalls eine große Rolle. Gesunde Haare erkennt man sofort an ihrer Kraft und ihrem Glanz. Menschen, die sich schlecht ernähren, haben hingegen oft dünne und spröde Haare. Aber: Jeder Stoffwechsel funktioniert anders und während es bei einigen Menschen mit einer ausgewogenen Ernährung getan ist, müssen andere genauer auf ihren Nährstoffhaushalt achten.

Nahrungsergänzungsmittel wie Frummi sind speziell auf gesundes Haarwachstum zugeschnitten und enthalten alle Stoffe, welche die Haare benötigen. Biotin und Koffein sind bekannt dafür, das Haarwachstum anzuregen; Vitamin B12 sorgt für kräftiges, glänzendes Haar. In der richtigen Kombination können diese Stoffe die Haare gesünder aussehen lassen und diese sogar schneller wachsen lassen.

Wie erkenne ich krankhaften Haarausfall?

Etwas ist zum Haare raufen“ – dieses Sprichwort ist bekannt und hat einen wahren Kern. Wenn Menschen stark unter Stress stehen – und dazu zählt auch, gemäß dem Sprichwort, häufiges Ärgern –, reagiert der Körper mit einem übermäßigen Ausstoß von Stresshormonen. Diese sind im Grundkern sinnvoll, kurbeln sie doch alle überlebenswichtigen Prozesse im Körper an und ziehen den weniger notwendigen Prozessen die Nährstoffe ab. Dauerstress kann aber genau aus diesem Grund buchstäblich zum Haarausfall führen. Krankhaft ist das noch nicht, schließlich ließe sich das Problem mit etwas weniger Stress vermeiden. Wer das Gefühl hat, im Arbeitsalltag an stärkerem Haarausfall zu leiden, während die Haare im Urlaub ganz normal zu wachsen scheinen, sollte womöglich seinen Lebensstil überdenken.

In anderen Fällen ist der Haarausfall jedoch krankhaft und lässt sich nicht einfach auf Stresssymptome zurückführen. Der sogenannte kreisrunde Haarausfall ist beispielsweise bei Männern gefürchtet, kann allerdings auch bei Frauen auftreten. Man erkennt ihn daran, dass die Haare erst büschelweise an bestimmten Stellen ausfallen und später die gesamte Kopfhaut betroffen zu sein scheint. Dieser teils erblich, teils hormonell bedingte Haarausfall lässt sich letztlich nur noch operativ oder medikamentös behandeln. Nahrungsergänzungsmittel können bei einer Behandlung des krankhaften Haarausfalls jedoch unterstützend wirken.

Um die richtige Behandlungsmethode zu finden ist es zunächst wichtig, die Art des Haarausfalls korrekt festzustellen. Andernfalls droht eine Fehlbehandlung und damit auch eine Verschlimmerung der Symptome. Ein Hausarzt kann dabei helfen, die richtige Diagnose zu treffen.