22. April 2024

Hot Tub: Der Outdoorpool für das warme Bad unter freiem Himmel

Ein Hot Tub zählt zum Nonplusultra für das heimische Spa. Ein Hot Tub bezeichnet einen Pool für den Garten, der an einen nostalgischen Badezuber erinnert. Hinter einer charmanten Holzverkleidung verbirgt sich eine Badewanne, deren Wasser über einen Ofen eine kuschelige Badetemperatur erhält. Die stolzen Besitzer eines Hot Tubs können zu jeder Jahreszeit ein entspannendes Bad genießen und dabei in den Sternenhimmel schauen.

Durch den integrierten Ofen lässt sich der Badezuber überall aufstellen. Das Wasser wird ganz natürlich über Holz erwärmt und mit einer zusätzlichen Sprudelfunktion oder einer stimmungsvollen Beleuchtung bietet ein Hot Tub pure Entspannung im eigenen Garten. Die Konfigurationsmöglichkeiten können ganz auf die persönlichen Ansprüche der Wellnessliebhaber abgestimmt werden. Das Badeerlebnis ist immer ein ganz besonders intensiver Moment der Erholung.

Die Entstehung des Hot Tub

In den Regionen der Erde mit vulkanischer Aktivität entsteht ein ganz besonderes Phänomen. Heißes Wasser sprudelt aus Quellen an die Oberfläche der Erde und bildet Bassins mit herrlich warmen Wasser. Besonders im kühlen Island haben die Menschen diese natürlichen Warmwasserbecken für ein erholsames Bad genutzt. Es gibt jedoch viele andere Destinationen in Europa, in denen die Thermalquellen für ein angenehmes Wellnesserlebnis genutzt werden. Ein Hot Tub holt dieses Entspannungsgefühl in den eigenen Garten. Die wörtliche Übersetzung von Hot Tub hat die Bedeutung von „Heiße Wanne“.

Im Inneren des Hot Tubs befindet sich eine stabile Wanne, die mit normal temperiertem Wasser gefüllt wird. Ein angeschlossener Holzbrennofen wir befeuert und heizt das Wasser in der Wanne auf. Das einfachste Modell ist mit erreichen der Badetemperatur fertig für das erholsame Bad. Variationen mit elektrischen Anschlüssen bieten eine Sprudelfunktion für eine Rückenmassage oder eine Innenbeleuchtung des Zubers. Besonders an kühlen Tagen bietet ein warmes Bad im Hot Tub die perfekte Entspannung des Körpers und ist eine Auszeit vom Alltag.

Hot Tub im Vergleich zum Whirlpool

Sowohl den Badezuber als auch einen klassischen Whirlpool gibt es für den Outdoorbereich. Der größte Unterschied zwischen den beiden Wellnessoptionen liegt sicher in der Wärmeversorgung. Ein klassischer Whirlpool wird ausschließlich über Strom betrieben. Wasser aufheizen und die Sprudelfunktion benötigen also eine Steckdose. Das Erwärmen des Wassers kann dabei viele Stunden dauern und dies schlägt sich besonders im Winter auf den Stromverbrauch nieder. Ein Hot Tub benötigt je nach Ausführung zunächst nur Holz für das Aufheizen des Wassers.

Je nach Brennleistung hat das Wasser in wenigen Stunden eine angenehme Badetemperatur. Stromkosten fallen nur für Zusatzfunktionen an. Für den Aufbau im eigenen Garten benötigen weder Hot Tub noch Whirlpool eine Baugenehmigung. Es sollten lediglich die gesetzlichen Abstände zu den Nachbargrundstücken eingehalten werden. Abdeckplanen schützen das Wasser vor groben Schmutz und Filteranlagen filtern feine Partikel heraus. Das Wasser sollte je nach Verwendung regelmäßig gewechselt werden.

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