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Einst trugen Männer Zylinder. Ob zur Hochzeit oder im Alltag. Mit der Zeit ging diese Tradition verloren und die Kopfbedeckung veränderte sich. Mittlerweile ist der Hut im Alltag selten geworden. Doch bei all den verschiedenen Exemplaren, gibt es für jeden einen passenden Hut. Immer mehr Designer kreieren Hüte im modischen Stil.

In einigen Städten finden mittlerweile auch Hut-Festivals statt. Selbst werdende Ehemänner tragen als Bräutigam wieder einen Hut. Denn eines ist klar: Ein Hut steht wirklich jedem gut! Doch passen sollte er. Nicht zu groß sein, nicht zu klein. So ist es wichtig beim Kauf den entsprechenden Kopfumfang zu kennen.

Nachhaltigkeit mit Stil

Wundervolle Hüte befinden sich auch im Onlineshop von hut.de. Ob Sonnenhüte, einen typischen Musikerhut oder andere Accessoires, werden hier nachhaltig produziert und verkauft. Für jedes Outfit gibt es den passenden Hut. Es lohnt sich mehr als nur einen der Hüte zu kaufen, da sie stets ein modisches Accessoire ist. Im Sommer sorgen sie sogar für einen kleinen Moment des Schattens. Da blendet die Sonne nicht so stark und zwischenzeitlich kann ein Hut auch genutzt werden, um sich Luft zu zufächeln. Ein wahrer Allrounder, schon seit langer Zeit! Im neuen Design und Trend.

Kopfumfang ausmessen

Vor dem Kauf sollte der Kopfumfang gemessen werden. Hierfür kann ein Maßband genutzt werden, wie es sie manchmal noch kostenlos in Baumärkten zu finden sind. Ersatzweise kann auch ein Streifen Papier zurechtgeschnitten werden. Dieses wird am besten mithilfe an der Stelle markiert, wo es am Kopf angelegt wird und wo sich der Kreis wieder schließt. Anschließend kann die Entfernung mit einem Lineal nachgemessen werden. Der optimale Ort zur Ausmessung ist die Stirnhöhe, über den Augenbrauen. Für alle die gerne online shoppen und im Shop von hut.de fündig werden, ist dies von Vorteil. So kann die Entscheidung gleich auf die passende Kopfbedeckung fallen.

Mehr als nur ein Hut

Doch nicht nur Zylinder, Strohhüte und typische Hutformen zählen als Hut. Selbst Baumwollbeanies, Schirmmützen und Baumwollhüte ähnlich eines Basecapes, zählen dazu. So ergibt sich die Möglichkeit auch beim Sport einen Hut zu tragen. Wer den Klassiker liebt, braucht also nirgends darauf zu verzichten. Vielleicht wird der Hut demnächst zum neuen Markenzeichen? Zweckentfremdet können sie auch zum Flirten genutzt werden. Einfach zeigen, dass aus dem Hut die eigene Telefonnummer gezaubert werden kann und diese dem neuen Schwarm in die Hand drücken. Vielleicht hinterlässt es einen wundervollen Eindruck und ein Treffen im Café folgt?

Stets ein guter Eindruck

Der Schornsteinfeger trägt in einigen Gemeinden heute noch seinen Hut. Zum Gruß tippt er sich leicht an die Hutkrempe und lächelt. Früher war es üblich eine Frau zu begrüßen, in dem der Hut abgenommen wurde. Generell gilt, in jeder Räumlichkeit oder am Tisch, gehört der Hut nicht auf den Kopf. Jedoch auch nicht auf den Tisch. Vorher zu schauen, wo der Hut untergebracht werden kann, ist stets von Vorteil und sorgt für einen guten Eindruck. Da brauchen nicht einmal die Benimmregeln des Knigges bekannt zu sein. Denn dieser ist nicht nur mittlerweile oft unbekannt, sondern auch unmodern. Wer heute jedoch noch einen Hut trägt, liegt ganz im Zeichen der Zeit!