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Ein Zimmer richtig zu beleuchten klingt auf den ersten Blick recht einfach und selbsterklärend: Es kann doch nicht so schwer sein, eine Lampe anzubringen und sie anzuschalten, richtig? Schnell wird man jedoch merken, dass Beleuchtung mehr als Helligkeit bedeutet. Die richtige Lichtstimmung kann einen Raum geradezu verwandeln. Dieser Artikel gibt Tipps wie das gelingen kann.

Welche Leuchtmittel sind für ein Wohnzimmer geeignet?

Gleich vorweg: Es gibt nicht „die“ richtige Beleuchtung, schon gar nicht für ein Wohnzimmer. Ein Wohnzimmer durchläuft viele Situationen. Allein der Unterschied in der Beleuchtung zur Sommer- bzw. zur Winterzeit ist erheblich. Wer das ganze Jahr über die exakt gleiche Beleuchtung zur Verfügung hat, schöpft das Potential selbst eines kleinen Wohnzimmers keinesfalls vollständig aus. Die richtige Beleuchtung kann Zimmer größer und weiter, aber auch kleiner und gemütlicher machen. Wichtig ist daher, dass man auf Leuchtmittel zurückgreift, die sich gegebenenfalls dimmen lassen. Viele solcher Leuchtmittel findet man etwa im Philips Hue Leuchtmittel Shop. Insbesondere Halogenlampen, wie sie in dem Shop zu finden sind, eignen sich besonders gut für eine flexible Beleuchtung.

Halogenlampen produzieren ein helles, warmweißes Licht und können problemlos an einen Dimmer angeschlossen werden. Aber auch die verschiedenen LED-Modelle leisten mittlerweile erstaunliches. Sie verbrauchen ausgesprochen wenig Strom und sind darüber hinaus trotzdem sehr hell. Auch LEDs lassen sich dimmen, allerdings ist ihre Lichtfarbe ein wenig anders als beispielsweise bei Halogen-oder Glühlampen. Ob einem eher das eine oder andere gefällt, bleibt Geschmackssache.

Wie kreiert man die perfekte Lichtstimmung?

Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: ausprobieren! Wichtig ist, dass viele verschiedene Lichtquellen zur Verfügung stehen und dass sich die Lichtstimmungen mit einigen wenigen Knopfdrücken anpassen lassen. Niemand möchte erst quer durch den ganzen Raum wandern müssen, um die richtige Lampe für den perfekten Moment anknipsen zu können. Bestenfalls vereint man die verschiedenen Lichtquellen an einer Stromquelle und besorgt sich eine Fernsteuerung für die Steckdosen. Damit lassen sich mehrere Lampen an- und abschalten – und die optimale Lichtstimmung kann in Ruhe ausprobiert werden.

Kleinere Spots im Raum sollten extra beleuchtet werden. Eine Vitrine oder andere Einrichtungsgegenstände aus Glas sind besonders gut für den Einbau einer Lichtquelle geeignet, da das Licht durch das Glas gebrochen wird und dadurch besonders weit strahlt. Andere Stellen im Zimmer wollen vielleicht sogar mit einem Spotlight angeleuchtet werden. Schaltet man dann eine große, raumflutende Lichtquelle aus und nur die kleineren Quellen an, ergibt sich eine ganz eigentümliche Stimmung. Nie sollte man es jedoch mit der „Gemütlichkeit“ übertreiben. Ein Raum, der nur „dunkel“ ausgeleuchtet werden kann, macht auf Dauer nicht glücklich. Ab und zu braucht man auch die volle Helligkeit. Das ist spätestens dann der Fall, wenn man etwas sucht.