belchonock/123RF.COM

Es gehört mittlerweile für viele Menschen zum Alltag: So, wie man sich über das Wetter beschwert, beschwert man sich auch über den Schlaf. Eigentlich, noch so eine Parallele zum Wetter, ist nur im Urlaub alles in Ordnung. Das kann viele Gründe haben, Stress ist einer davon. Zum gesunden Schlaf kann aber auch ein gutes Bett verhelfen.

Das richtige Bett: Die Gesamtheit macht’s

Lieber hoch oder tief? Dick oder dünn gepolstert? Rustikal oder modern? Wie ein Bett aussieht, welche Form es hat und wie die Matratze beschaffen ist – all das kann einen Einfluss auf den Schlaf haben. Wie ein Bett in seiner Gesamtheit beschaffen ist, hat dementsprechend eine große Wirkung auf die Qualität des Schlafes. Daher sollte man sich nicht nur auf eine Komponente fokussieren. Viele Menschen glauben, allein die Matratze sei ausschlaggebend für die Schlafqualität. Aber auch das Bettgestell und sogar das Design können einen Einfluss haben. Daher ist es wichtig, sich sein Traumbett zusammenzustellen, etwa über den Hasena Betten Konfigurator.

Das geht natürlich nur, wenn man sich zuvor darüber Gedanken gemacht hat, welche Elemente gut zu einem passen. Einige Menschen bevorzugen es beispielsweise, hoch gebettet zu sein. Das kann ganz ergonomische Gründe haben. Ein Boxspringbett kann beispielsweise den Ein- und Ausstieg für Menschen erleichtern, die Hüft- oder Rückenprobleme haben. Daher sind auch Krankenhausbetten oftmals deutlich erhöht oder höhenverstellbar. Einige Menschen mögen aber auch das Gefühl, im Bett ein deutliches Stück über dem Boden zu liegen. Hier lohnt es sich, beide Varianten durchaus einmal auszuprobieren: Es kann ein durchaus völlig anderes Schlafgefühl sein, höher zu liegen.

Ebenso verhält es sich mit dem Design des Bettes. Wir wissen aus der Psychologie, dass Farben eine große Rolle für unser individuelles Empfinden spielen. Ein Bett sollte in erster Linie zum dazugehörigen Raum passen und keinen starken Kontrast zu ihm darstellen. Darüber hinaus sollten Farben und Muster nicht zu bunt und grell gewählt werden, schließlich möchte man hier gut einschlafen. Zum besseren Aufwachen eignen sich andere Elemente, etwa das Licht.

Welche Rolle spielt die Matratze?

Die Matratze ist, wie bereits erwähnt, keineswegs das einzige, aber doch wohl das wichtigste Element bei der Auswahl eines Bettes. Sie sollte so gewählt werden, dass ihre Beschaffenheit auf die individuelle Körperform und das Körpergewicht abgestimmt ist. Große und kräftige Menschen brauchen eine stärker gepolsterte Matratze, sie sinken sonst zu stark ein und wachen mit Verzerrungen und Verspannungen auf. Qualitativ hochwertige Matratzen verfügen darüber hinaus über verschiedene Zonen – für Schulter, Hüfte, Kopf und so weiter. Gerade wer häufig Probleme mit Verspannungen nach dem Aufstehen hat, sollte sich diese speziellen Matratzen genauer anschauen. Sie können den Schlafkomfort erheblich erhöhen.